Mode auf dem Oktoberfest

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cc by wikimedia / Nemoralis

Das Oktoberfest in München, welches vieler Meinungen zum Trotz bereits im September beginnt, scheint in der heutigen Zeit beliebter denn je zu sein. Immer mehr Menschen aus der ganzen Welt pilgern regelmäßig in Bayerns Landeshauptstadt, um sich ein persönliches Bild vom ganz außergewöhnlichen Flair dieser Veranstaltung zu machen.
Hier wird schnell deutlich: Neben der ein oder anderen Maß und leckerem Essen steht hier vor allem das Motto: “Sehen und gesehen werden!” im Vordergrund.

Dirndl und Kracherne – Mode, die jedem gut steht

Der besondere Vorteil an Dirndl, Blusen und Lederhosen ist, dass es sich hierbei um Mode handelt, die wirklich jedem Mann und jeder Frau gut stehen. Die verschiedenen Modelle, die sich seit ein paar Jahren vor allem durch ihren Individualismus und ihre teilweise ausgefallenen Farben unterscheiden, erlauben es jeder Interessentin bzw. jedem Interessenten, genau das Modell zu finden, welches am meisten zum eigenen Geschmack und der Figur passt. Die figurfreundlichen Schnitte betonen Vorzüge und kaschieren zeitgleich die ein oder andere Problemzone.

Trachtenmode vom Designer

Aufgrund der großen Beliebtheit des Oktoberfestes und der damit verbundenen Veranstaltungen können sich seit ein paar Jahren auch die Modedesigner dem Trend “Dirndl und Co.” nicht mehr entziehen. Vor allem der Trachtenkauf über das Internet hat es geschafft, dass sich Menschen aus aller Welt für die traditionelle Mode interessieren. Hier beispielsweise Marken-Lederhosen bei Lodenfrey zu kaufen, bedeutet, eine große Auswahl an klassischen und neumodischen Modellen zur Verfügung zu haben und damit unter der Qual der Wahl zu leiden. Selbstverständlich wurden für die einzelnen Stücke ausschließlich hohe Materialien verwendet, die sich durch ihre beeindruckende Optik und ihre exzellente Verarbeitung auszeichnen.
Im Allgemeinen kann gesagt werden, dass das klassische Dirndle auch im Jahre 2013 nicht mehr als eine “einmalige Kostümierung” zum Oktoberfest gesehen werden kann, sondern stattdessen ein Kleidungsstück darstellt, welches an den betreffenden Tagen mit Stolz getragen werden will.

Das neue Office 365

Das neue Paket Office 365 ist auf dem Markt erhältlich.
Microsoft hat damit ein “Office zur Miete” bereitgestellt. Wie der Name schon sagt schließt man dabei ein Abo für 365 Tage ab, also genau ein Jahr, welches man beliebig lange weiterlaufen lassen kann.
Nach der Installation erhält man alle Office Programme (Word, Excel, PowerPoint, Access, Outlooker, Publisher und OneNote) und zusätzlich 20 GB Speicherplatz im Cloud Service und noch vieles mehr.

Das Video zu Office 365 ist interaktiv gestaltet. Konkret bedeutet das, dass der interessierte Zuschauer die Möglichkeit hat, selber auszuwählen worüber er gerne informiert werden möchte.
Man hat die Wahl zwischen Übersicht, wo kurz Allgemeines zusammengefasst ist, Original Office und Cloud Services.

Original Office
In dem Paket Office 365 ist immer die aktuellste Version enthalten und der große Vorteil ist, dass es auf fünf PCs gleichzeitig installiert werden kann. Wie das Video zeigt, ist der Zugriff auf eigene Daten von überall aus möglich, auch wenn dort Office 365 nicht installiert sein sollte. Dies ist speziell für gemeinsame Projekte im Büro ein Pluspunkt, denn jeder Kollege kann jederzeit die neueste Fassung einschauen. Dies geschieht per Streaming oder WebApps.

Cloud Services
Das ist jedoch immer noch nicht alles. Das Produktvideo von Office 365 zeigt auch, dass man die Projekte nicht nur einschauen kann, sondern sogar bearbeiten. Mithilfe der Cloud Services Lync, SharePoint und Exchange kann man auch von anderen Orten aus mitarbeiten, zum Beispiel von zu Hause aus. Dadurch kann man gleichzeitig und zusammen mit Kollegen Dateien bearbeiten.

Da sich der kurze Produktfilm nur auf das Wesentliche beziehen kann, wurde die Funktion “mehr erfahren” eingebaut. Durch das Klicken auf den Link landet man auf der offiziellen Homepage von Microsoft Office. Dort stehen dann noch genauere Informationen über Office 365 zur Verfügung und auch die richtige Variante des Produkts kann ausgewählt werden. So erhält man den größtmöglichen Nutzen für seine Arbeit.

Die neue Heineken Kampagne

Die neue Heineken Werbung „World Travelers“ Ist ein gehetzter Filmstreifen, dessen Absicht und Erzähllinie nicht gleich auf den ersten Blick deutlich wird. Der Zuschauer ist nahezu verwirrt, kann den Bildern und seinen Zusammenhängen nicht so schnell folgen. Zum Schluss des Spots bleibt bei den meisten Betrachtern wohl ein großes Fragezeichen über dem Gesicht stehen.

Doch nun zum Werbe-Video: Der neue Werbespot spielt in Indien. Unmissverständlich deutlich gemacht werden soll die weltweite Bedeutung von Heineken: Nicht nur wir in Europa trinken das gute Bier sondern auch im fernen Indien, würde man für ein kühles Heineken wahrscheinlich alles tun. Hauptdarsteller im Video ist ein junger Mann und ein Hund, dem eine Umhängetasche um den Körper gebunden ist. Zur späten Abendzeit kommen sie auf einen belebten Platz in einer scheinbar großen indischen Stadt. Der junge Mann im Video entdeckt einen Kellner, der auf seinem Tablett zwei Flaschenbiere der Marke Heineken servieren möchte. Schneller man schauen kann, hat er dem Kellner die zwei Flaschenbiere entwendet und dem kleinen Vierbeiner, der bisher noch treu an seiner Seite ist, in die Umhängetasche gesteckt. Dieser macht sich auf und davon.

Der Kellner scheint aufgrund eines Trinkgeldes den Vorfall schnell wieder vergessen zu haben: Ein kurzer Schwenk der Kameraführung lässt ihn – das Geld in der Hand haltend – lachend erscheinen. Der junge Mann wird kurz aufgehalten, als eine junge hübsche indische Frau ihn mit Köstlichkeiten verwöhnen möchte. Für einen kurzen Moment scheint er angetan, dann jedoch sieht er im Augenwinkel den Vierbeiner, der noch immer die Heinekenflaschen in seiner Ausrüstung trägt. Die Message des Videos ist an dieser Stelle offensichtlich: Selbst eine attraktive Frau aus fernen östlichen Ländern kann wohl kaum mit der Attraktivität eines kühlen Heineken-Biers konkurrieren. Der Hund mit dem Bier im Gepäck führt den jungen Mann zu scheinbar ranghohen indischen Persönlichkeiten. Als er dann schließlich noch in einem golfähnlichen Spiel die Höchstpunktzahl erreicht, was ohne das Heineken – so die Assoziation – wohl kaum möglich gewesen sein dürfte, wird er heldentypisch auf dem Rüssel eines Elefanten getragen.

Filmisch ist der Spot ganz sicher nicht schlecht umgesetzt. Die Message jedoch ist schwammig und die Bildfolge viel zu schnell, um sie beim ersten Betrachten direkt verfolgen und verstehen zu können.

Tanz der Atome: IBM präsentiert den kleinsten Film der Welt

IBM lässt die Puppen tanzen. Oder um es genauer zu sagen, die Atome. Denn in dem „kleinsten Film der Welt“, der den Titel „Ein Junge und sein Atom trägt“, bestehen alle Darsteller nur aus den allerkleinsten Teilchen, die man sich vorstellen kann.

Mini-Entertainment:
In dem knapp anderthalb Minuten langen Kurzfilm „Ein Junge und sein Atom“ trennt sich ein Atom von seiner Gruppe und begegnet einem Jungen. Die Beiden spielen und tanzen miteinander, wobei das Atom mal als ein Springball und mal als Trampolin funktioniert. Danach verlässt es den freudestrahlenden Jungen und steigt in den Himmel auf, wo es mit anderen Atomen zusammen die Worte „Think“ und „IBM“ bildet.


Der Hintergrund:
Der Film mit den tanzenden Atomen entstand bei IBM nicht einfach nur aus einer Laune heraus. Das Unternehmen erforscht momentan die Möglichkeit, durch die Verschiebung und manuelle Strukturierung von Atomen größere, langlebigere Speichermedien für künftige Computer-Generationn zu entwickeln. Dazu müssen sie die Atome teilweise einzeln mit einem Spezial-Mikroskop erfassen. Dabei verfügt das Mikroskop über eine kleine Nadel, welche polarisiert wird, um die Atome dadurch anzuziehen.
Um zu verdeutlichen, wie das Prinzip der Atom-Bewegung funktioniert, inszenierte ein Team von IBM den kleinen Film „Ein Junge und sein Atom“, bei dem tausende von Atomen zuerst in Position gebracht und anschließend mit dem Spezial-Mikroskop abfotografiert wurden. Auf diese Weise entstand ein Frame des Films und die Atome wurden für die nächste Einstellung verschoben. Im fertigen Film sieht es dann so aus, als würden kleine, silberne Kugeln sich bewegen und als Zuschauer neigt man dazu, es für einen Computer-Trick zu halten. Aber wie bereits am Anfang des Films erläutert wird, handelt es sich um tausendfach vergrößerte Atome, die als Schauspieler des Clips dienen. Ob die kleinen Kügelchen es allerdings irgendwann nach Hollywood schaffen, um dort Stars aus Fleisch und Blut abzulösen, ist zu bezweifeln. Allerdings zeigt der Film sehr eindrucksvoll, welches Potential in den kleinsten Bausteinen der Natur steckt.

Eine coole Infografik über Atome könnt Ihr Euch übrigens hier ansehen.

Werbung konsumieren und Geld kassieren mit abalo

Tagtäglich ist der moderne Mensch mit Werbung konfrontiert. Sämtliche private Fernsehsender finanzieren sich über Werbeinnahmen. Dieses Konzept ist weitläufig bekannt. Der Verbraucher stellt in der Regel den Konsumenten der Werbeclips, Anzeigen und Plakate dar.
Nun gibt es aber eine App Namens abalo, die diese klare Rollenverteilung aus Werbenden und Werbekonsumenten aufhebt. Dazu wird lediglich ein Smartphone mit Android 2.2 oder höher benötigt.

Das Prinzip der App ist simpel. Zu Beginn wird der Nutzer nach seinen Interessen gefragt, dabei erfolgt die Aktivierung in drei Schritten. Zunächst einmal muss die angegebene Emailadresse verifiziert werden. Ist dies geschehen, muss man die Registrierung noch mit einem per SMS zugesandten Bestätigungscode bestätigen. Im abschließenden Schritt muss noch das Geburtsdatum und die Interessen angegeben werden.
Wenn diese Schritte nach wenigen Minuten abgeschlossen sind, kann es auch schon los gehen.

Dem Smartphone Nutzer werden nun mehrmals täglich Werbeanzeigen auf dem Lockscreen eingeblendet. Das interessante daran, man erhält pro eingeblendeter Werbeanzeige 1,8 Cent. Wenn man bedenkt wie oft das Smartphone bei den meisten Nutzern täglich geweckt wird, kann sich dieser geringe Centbetrag wirklich läppern.

Dabei ist eine Auszahlung von maximal 15 Euro möglich. Dies klingt zunächst einmal nicht viel, dennoch reicht es in den meisten Smartphone Tarifen für ein Surfupgrade. Wenn man bedenkt welch geringer Aufwand betrieben werden muss, um das Geld einzustreichen bekommt man es praktisch geschenkt. Schließlich passiert der Nutzer bei jedem Abrufen des Smartphones aus dem Standby Modus den Lockscreen. Wenn hier eine Werbeanzeige eingeblendet wird, ist dies nicht weiter störend.

Dabei erhält man maximal 15 Werbeanzeigen pro Tag. Die Frequenz mit der die Anzeigen eingeblendet werden ist durchaus in einem vertretbaren Rahmen und stört nicht weiter.

Dennoch wäre es eine sinnvolle Verbesserung, wenn das Limit von maximal 15 Euro pro Monat aufgehoben werden würde und man einstellen könnte, wie viele Werbeanzeigen maximal pro Tag eingeblendet werden. Dies würde dem Nutzer die perfekte Kontrolle über die Aktivitäten der App gewährleisten. Wenn man beispielsweise zu Hause ist könnte die Werbung permanent eingeschaltet sein, da sie hier nicht stört.
Im Ansatz ist diese Funktion bereits integriert, so ist es möglich einen bestimmten zeitlichen Zeitraum festzulegen in dem keine Anzeigen eingeblendet werden beispielsweise zu den Arbeitszeiten.

Alles in allem ist die abalo App eine geniale Idee und durchaus ausbaufähig. Ein Zugriff auf das Konto direkt aus der App heraus, wäre dennoch wünschenswert. Reich werden ist mit der App zwar nicht möglich, dennoch bildet sie einen netten Nebenverdienst. Alle Infos gibt es unter www.abalomedia.com.