Rezesion und Wahnsinn

Beim Aufräumen meiner Festplatte bin ich auf eine kleine Geschichte gestossen, die mich jedesmal wenn ich sie lese beeindruckt und zum Nachdenken bringt. Deshalb möchte ich sie meiner Leserschaft auch nicht länger Vorenthalten:

 

Ein Mann lebte in einer großen amerikanischen Stadt. Er verdiente seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Hot Dogs am Straßenrand. Seine Ohren  waren nicht besonders gut und deswegen hörte er nie Radio. Seine Augen waren nicht sehr gut und darum las er nie Zeitung und schaute auch nie fern.

 

Seine Hot Dogs hingegen waren wirklich gut und er stellte deshalb Schilder auf, um dies den Leuten mitzuteilen. Immer mehr Leute kauften bei ihm seine leckeren Hot Dogs. Deshalb bestellte er immer mehr Würstchen und kaufte bald einen größeren Herd. Schließlich brauchte er einen Helfer und fragte seinen Sohn, der an der Universität studierte. Als der Sohn von den Plänen seines Vaters hörte, schlug er die Hände über den Kopf zusammen und rief: „Vater hast du denn nicht Radio gehört? Hast du nicht fern gesehen? Wir haben eine riesige Rezession! Alles geht vor die Hunde…“.

 

Der Vater sagte daraufhin zu sich selbst: „Mein Sohn geht auf die Universität. Er liest Zeitung, er hört Radio, er schaut fern – er wird es ja wissen.“ Also reduzierte er seine Bestellungen, nahm seine Reklameschilder herein und sparte sich die Mühe, seine Hot Dogs großartig anzupreisen. Innerhalb weniger Tage brach sein Geschäft zusammen. Einige Tage später sagte der Vater zu seinem Sohn: „Du hattest recht. Wir befinden uns wirklich in einer gewaltigen Rezession.“

Autor unbekannt, Quelle: The Women's Spiritual Network

Hits ausm Sauerland

Nachdem ich den Blog von Kathrin und Alex nun endlich in meine Blogrole aufgenommen habe (lesen tu ich da seit einiger Zeit schon regelmäßig) möchte ich die Beiden nun mit einem meiner vielen Lieblingsliedern  dort willkommen heißen.

Alex kommt ja aus dem Sauerland und es gibt ein Lied gleichen Namens von der Gruppe Zoff. Ich persönlich hör die bereits seit ich Mitte der 90er Jahre, als ich den Musiker  Michael Hempel kennen gelernt habe und auch seinerzeit den einen oder anderen Auftritt (u.A. im Erlangener Musikkeller Strohalm) mit Ihm absolviert habe. Er hat übrigens genau den umgekehrten Weg gewählt, denn er ist vor etlichen Jahren aus Dortmund nach Franken gezogen.

Zoff tauchte wohl so zwischen den Jahren 1979 und 1980  auf, und war ursprünglich nur Insidern bekannt. Aber schon recht bald wurde der Name Zoff zu einem Begriff, [aartikel]B0009VV5D6:right[/aartikel]insbesondere Frontmann und Gründer Reiner Hänsch. Seine witzigen und frechen Texte sowie seine ins Ohr gehenden Kompositionen wären untergegangen, hätte er nicht den Wunsch verspürt, eine eigene Band zu gründen. Nachdem er ein paar Jahre bei der PEEWEE-Bluesgang mitgemacht hatte, sammelte er einige musikbegeisterte Freunde um sich. Jetzt gab es Zoff und kein Halten mehr, sie feierten einen Erfolg nach dem anderen bis sich die Band 1985 schließlich auflöste.

Aber Freunde der Musik: Zoff is back und lässt immer mal wieder was von sich hören. Was, wann, wo erfahrt Ihr auf Ihrer Homepage – und nun vie Spass mit “Faxen machen”….

Kawongas Spotlight – Shirtcity

[Kawonga Review]

Bei meinen Streifzügen durch das Internet stoße ich immer wieder auf verschiedene Anbieter von personalisierten T-Shirts. Da ich selbst ein großer Fan von individueller und ausgefallener Kleidung bin habe ich mir eine der führenden Plattformen diesbezüglich einmal etwas näher angesehen: Shirtcity

Wo individueller Druck bei vielen Mitbewerbern aufhört fängt es bei Shirtcity erst mal an. Insgesamt 65 Produkte, von diversen Shirts über Unterwäsche, Taschen, Caps, Tassen, Lanyards, Teddies Jacken, Longsleeves, Bierkrüge und andere Nettigkeiten lassen nahezu keine Wünsche offen. Ausserdem ist der Shirtdesigner von Shirtcity kinderleicht zu bedienen.

Zuerst sucht man sich das zu bedruckende Produkt aus  um dieses mit einem Design wie beispielsweise dem eigenen Bloglogo, einem coolen Spruch oder den Bildern euerer Lieben zu verschönern. Wem dies alles zu individuell ist der kann  selbstverständlich auch auf eine Fülle von 1200 vorgefertigten Motiven, welche in verschiedenen Kategorien wie z.B. politische T-Shirts oder Junggesellenabschieds-T-Shirts eingeteilt sind zurückgreifen. Selbstverständlich lassen sich auch die vorgegebenen Motive individualisieren. So wird beispielsweise aus einem vorgegebenen Junggesellenabschiedsmotiv durch hinzufügen von Namen/ Datum/ Rückennummern … ein ganz persönliches Kleidungsstück

Mein glasklarer Favourit ist übrigens das Konterfei von  Bud Spencer in der Kategorie TV & Film T-Shirts, dessen Filme ich seit meine Kindheit immer wieder gerne sehe.

Hat man also das gewünschte Design nach eigenen Wünschen auf dem Produkt seiner Wahl  platziert wählt man einfach eine Größe und das gewünschte Druckverfahren (Flockdruck, Flexdruck, Digitaldruck, Fotodruck deckend) aus und packt das Ganze in den Warenkorb.  Wenn dieser dann mit allen gewünschten Produkten bestückt ist wählt man lediglich noch die gewünschte Zahlungsmethode (Lastschrift, Vorkasse, Kreditkarte oder Paypal) und schickt die Bestellung ab. Falls Vorauskasse als Zahlungsmethode ausgewählt wurde, muss nun der fällige Betrag an das angegebene Konto überwiesen werden, erst dann beginnt die Produktion. Ich selbst würde aber immer zu Paypal raten, da dies meiner Meinung nach sowohl für den Shop als auch für den Kunden die schnellste und bequemste Art des Geldtransfers ist. Die bestellte Ware ist übrigens in der Regel von 48 Stunden versandfertig, also 3 bis 4 Werktage nach der Bestellung bei euch.

Mein Fazit: Shirtcity überzeugt durch eine große Auswahl (Sowohl der Motive als auch der zu bedruckenden Produkte), hohe Qualität und einem absolut gesunden Preis- / Leistungsverhältniss. das Shirt der Woche ist hier beispielsweise schon ab 14,95 € zu haben. Deshalb ist Shirtcity auch für mich die erste Wahl für bedruckte T-Shirts.

Der 07. August

Da an diesem Tag die Cranger Kirmes (Pflichtveranstaltung für jeden Wanne Eickeler) beginnt habe ich mir dieses denkwürdige Datum für das Ende des Bloggerquartetts auserkoren. Gleichzeitig rollt an besagtem Freitag auch der erste Ball der neuen Bundesligasaison – na wenn das mal kein gutes Omen ist :-D

Das Blogerquartett wurde von mir einzig deshalb ins Leben gerufen weil ich leider zu spät auf die Ursprungsaktion von Konna, der um Bloggersammelkarten bat gestoßen bin. Ich hätte aber niemals gedacht, dass mein “Nachleger” zu einer ähnlichen Begeisterungswelle führt, freue mich aber sehr darüber.

Faszinierend ist auch für mich zu beobachten, wie das Bloggerquartett nach 2-3 Wochen in etwas ruhigerem Fahrtwasser nun langsam wieder Fahrt aufzunehmen scheint, denn in den letzten paar Tagen finden sich wieder vermehrt Bloggerkarten bei mir ein. Deshalb nehme ich diesen Artikel einfach mal zum Anlass mich bei allen [aartikel]3939186058:right[/aartikel]Teilnehmern fürs Mitmachen und Weitertragen zu bedanken.

Bis jetzt sind 65 Karten im Kawongasave und jede einzelne ist ein Schmuckstück!!! Eine kleine Auswahl habe ich wie Ihr seht schon mal für das Vorschaubild zusammengestellt.Jetzt sind noch ziemlich genau zwei Wochen Zeit und wenn ich ehrlich sein darf schiele ich schon ein kleines bischen auf Konnas 105 - so viele sensationelle Karten hatte er in seiner Aktion einheimsen können und ich bin wirklich sehr neugierig wie viele es bei mir werden ;-) Deshalb hier noch mal mein Aufruf: Schickt mir euere Karten was das Zeug hält. Wartet bitte nicht allzu lange damit, denn sonst ehe man sich verrsieht sind zwei Wochen rum und der Drop ist gelutscht.

Jede Karte wird übrigens mit einem Link versehen und im Rahmen der Auswertung auf einer Seite mit allen anderen präsentiert. Ausserdem werden unter allen Teilnehmern denk ich ganz nette Preise ausgelost – mitmachen denk ich lohnt sich also in jedem Falle…

 

100 Liegestütz – Erster Zwischenbericht

Genau vor einer Woche bin ich dem Beispiel von Alex gefolgt und angefangen mich an einem  6 Wochen Programm zu beteiligen, bei der jeder der sich an die Anweisungen hält nach Ablaufg der Zeit 100 Liegestütze am Stück schaffen soll.

Nun muss ich zu meiner Schande gestehen dass ich lediglich 2 statt der geforderten 3 Trainingseinheiten absolviert habe. Dies lag an daran, dass ich mich dafür entschieden habe immer abends zu “Pumpen”, was aber bei meinem derzeitigen Arbeitspensum schier unmöglich ist – da siegte dann oftmals die Couch :-( Aber ich gelobe Besserung und die Konsequenz die ich daraus ziehe ist die, dass ich zum einen den Trainingsplan der zweiten Woche wiederholen und meine Übungen auf den Morgen verlegen werde.

Trotz alledem freut es mich natürlich dass ich mit 23 Liegestütze eine kleine Steigerung zum Eingangstest erreicht habe, was mittels des Banners unterhalb des Artikels auch freudig dokumentiert wird :-D

Das Vorschaubild wurde für redaktionelle Zwecke von TaschaKlick über Pixelio zur Verfügung gestellt