Herbsttag

Seit meiner Schulzeit in den  1980ern , als wir kleinen Wissendurstler R.M. Rilkes “Herbsttag” durchnahmen, denke ich jedes Jahr um diese Blätter färbende/fallende/glibbrig auf dem Boden liegende Zeit an diese bedeutungsschwangeren Zeilen zurück und fange an das vergangene Jahr revue passieren zu lassen. Ich denke mal dieses Gedicht ist ein Klassiker des Deutschunterrichts und weil es in die Zeit passt mag ich es auch ganz gern hier veröffentlichen:

Herbsttag

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren laß die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

Rainer Maria Rilke (1875-1926)

Wohin solls denn nun gehen?

Bereits vor einiger Zeit tieß ich auf  eine kleine Geschichte die  mich tief beeindruckte. Inspiriert durch das Advertorial über Eugen Simon fiel sie mir wieder ein und ich finde sie dermaßen beeindruckend, dass sie euch an dieser Stelle auch nicht länger vorenthalten möchte:

Ein Mann fährt zum nächstgelegenen Flughafen, begibt sich an den Schalter einer beliebigen Fluggesellschaft und möchte ein Flugticket lösen. Der Verkäufer fragt ihn: “Sehr gern. Aber, wohin bitte?”

Der Mann antwortet: “Oh, ich möchte an einen Ort fliegen, an dem ich glücklich sein kann. An einen Ort, an dem ich einen guten Arbeitsplatz in einer guten Firma finde. An einen Ort, an dem ich vielleicht ein Geschäft eröffnen kann. Sehen Sie, ich möchte, dass ich dort ordentlich verdienen kann. Und ich möchte, dass es meiner Familie dort gut gefällt. Wieso zögern Sie? Geben Sie mir endlich das Flugticket! Ich bezahle ja auch gut dafür.”….

Merkt Ihr was…? Bei dieser schwammigen Zieldefinierung war es dem freundlichen Mitarbeiter am Flughafenschalter nur sehr schwer möglich dem Mann zu helfen.  Und ist es nicht komisch…? Irgendwie streben wir doch alle nach Glück, beruflichem Erfolg, Wohlstand und all solche Dinge. Doch definieren wir wirklich immer genau was wir haben wollen oder verhalten wir uns nicht auch oftmals wie besagter Reisender…?

Nur ein Taler

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Vorstellungen bestimmen unser Handeln

Bereits seit über 10 Jahren beschäftige ich mich nun mit Motivationsseminaren, Autosuggestion, der Kraft unserer Gedanken und gestalte mein Leben frei nach dem Motto "Vorstellungen bestimmen unser Handeln", einer Artitüde die mir einmal ein früherer Mentor von mir mit auf den Weg gegeben hat. Und heißt es nicht bereits in der Bibel dass "der Glaube Berge versetzt"…? In all den Jahren stellte ich fest, dass die meisten selbsternannten "Motivations- und Erfolgsgurus" ála "Tschaka Du schaffst es" nur einen reich machen – nämlich sich delbst, denn Teilnahmegebühren von mehreren hundert bis Tausend Euro sind für derlei Seminare keine Seltenheit. Meiner Meinung nach sollte einem die eigene Zukunft  und sein Glück tatsächlich einen gewissen Betrag wert sein, aber deshalb gleich die Katze im Sack kaufen…?

Gedankendoping

Und genau hier setzt  Eugen Simon, dem Begründer der Motivationsmethode GEDANKENDOPING erfolgreich an. Diese begann 2005 zuerst mit  einem Buch, welches Ihr HIER kostenlos als PDF Datei downloaden könnt. Wer gerne eine gebundene Ausgabe haben möchte kann dieses Buch aber auch gerne über den Fachhandel (z.B. bei Amazon.de für 15,95,- Euro) erwerben.

Mit dem Erfolg wuchs auch Das Projekt und so ist GEDANKENDOPING mittlerweile ebenfalls als Hörbuch erhältlich, es gibt ein Mitgliederprogramm und seit März/April 2008 finden regelmäßig GEDANKENDOPING Seminare in Deutschland statt. Die nächste Tournee, das neue Sprungbrettseminar  startet im Herbst 2009 und es wird neben den 5 bereits bekannten und erfolgsbewährten Techniken

  • K.R.E.I.E.R.E. Prozeß
  • Emotionsradierer
  • E.A.L.E. Prozeß
  • Entscheidungszerstörer
  • Missions/Visions Prozeß

Noch eine weitere Erfolgstechnik vorgestellt . 

Ein einzigartiges Angebot für "Berufsskeptiker"

Das Besondere daran ist, dass hier LEDIGLICH EIN EURO für die persönliche Weiterbildung  investiert werden muss. Ein ganzes Wochenende lang, ein ganzes Intensivseminar, das sonst 897 Euro kostet und dieser Euro wird von  Eugen Simon auch noch gespendet. So sollen immerhin stolze 10.000 Euro für verschiedene Kinderprojekte in Hamburg, Köln, München Berlin zusammen kommen.
 
Wer aber nun der Meinung ist er erhält eine "schlüsselfertige Reichwerdanleitung" der liegt hier falsch. GEDANKENDOPING ist ein „Arbeitsseminar“, was jedem Einzelnen  die Möglichkeit bieten, seine Grenzen zu erweitern und Konzepte, Techniken und Personen näher bringen, die einen auf dem persönlichen Erfolgsweg weiterbringen können. Die Ansätze die im Buch und auf den Seminaren geboten werden muss schon  jeder für sich selbst filtern, um den Weg zu finden der einem sowohl beruflich als auch privat größtmöglichen  Erfolg und absolute Freiheit bringt.

Mein Fazit

GEDANKENDOPING überzeugt mich nicht zuletzt deshalb, weirl Eugen Simon zuerst Taten sprechen lässt, bevor er weitere Angebote für tiefergehende Seminare abgibt. Dies ist meines Wissens nach einzigartig in der deutschen Seminarlandschaft. ebenfalls sprechen die Erfahrung- und Erlebnissberichte von Seminarteilnehmern eine mehr als deutliche Sprache.

Wer durch diesen Artikel jetzt neugierig geworden ist und sich im umfangreichen Mitgliederprogramm etwas näher umschauen möchte kann sich hier vollkommen unentgeltlich registrieren und eine Mitgliedschaft im Gold Level für 2 Monate (statt für 1 Monat) kostenlos erhalten, dafür im Feld "Empfehlungscode" einfach folgenden Code eingeben: Blogger0909.
 

Wie etabliere ich eine Marke

Gerade habe ich mich seit langer Zeit mal wieder um die Altlasten in meinem Myspace Profil gekümmert . Also habe ich geschaut, getan und gemacht und stieß auf einige Videos die ich mal vor mehr als 2 Jahren hochgeladen (und eigentlich auch schon wieder vergessen habe).
 
Nachfolgenden Clip finde ich ausgesprochen witzig, so dass ich – auch wenn der Begriff Loader schon so etwas wie ein Insider ist – Ihn meiner Leserschaft hier auch nicht vorenthalten möchte…*lach*.

 

Was wurde eigentlich aus…

…Kevin Russel? Diese Frage stellte ich mir, nachdem ich letzte Woche in meinem CD Regal gestöbert habe und zwischen Bands wie Guns ´n Roses, Iron  Maiden, Black Sabbath und AC/DC auch einige fast vergessene Scheiben der Böhsen Onkelz (wieder) fand. Von der Gründung 1980 bis zum letzten Konzert 2005 am Lausitzring war er der Leadsänger der Band und zeichnet sich durch seine besonders raue und durchdringende Stimme, gekoppelt mit seinem Hamburger Dialekt  aus. Die Onkelz sind bis heute wegen Ihrer nähe zum Rechtsrock in den 80er Jahren in der Öffentlichkeit umstritten und das obwohl sie sich bis zu ihrer Auflösung mehrfach vom Rechtsextremismus sowohl in Interviews aber auch in ihrer Musik distanzierte.

Für mich waren die Böhsen Onkelz vor allem immer Eines: absolut pur. Mir gefiel Ihre Musik und ich mochte Ihre Texte. Also legte ich kurzerhand eine wahllos herausgezogene CD in den Player und siehe da – auch nach geschätzten 4 Jahren "Onkelzabstinenz" konnte ich noch jedes Lied zumindest passagenweise mitsingen und es war schön sie nach so langer Zeit mal wieder zu hören.

Aber erinnern wir uns an die Überschrift: Ich fragte mich also was aus Kevin Russel geworden ist. Das Letzte was ich wusste war, dass es aufgrund eines schweren Drogenrückfalls zu einem bakteriellen Infekt gekommen ist und er im Koma lag. War er überhaupt noch am Leben..? Also befragte ich Meister Google und was las ich? Kevin ist munter und Fidel wie nie zuvor und performete erst kürzlich  zusammen mit der Onkelzcoverband Koma einige Songs!!!

Auch wenn ich selbst meine wilden Zeiten hinter mir habe, ich mir mein Leben mittlerweile dann doch etwas ruhiger und konservativer eingerichtet habe, die langen Haare ab sind und ich die Onkelz wahrscheinlich nicht mehr jeden Tag hören werde: ich habe mich irgendwie für Ihn gefreut. So sehr, dass mir das diesen Artikel wert war in den ich am Ende auch noch ein Video von besagtem Auftritt einbinde ;-)  Tja – Totgeglaubte leben wohl doch länger *gg*….

 
Bild via Wikipedia