Prilblumen – Es gibt sie doch noch

Nach meinen Lieblingsserienoldies und dem Eintrag in Stillers Freundschaftsbuch hab ich hier nun einen weiteren Beitrag der wunderbar in die Kategorie Retro passt:

Auf schnorren.com hab ich nämlich ein Relikt ausd meiner Kindheit entdeckt – die Prilblume. Dieses Stück Plastik gehört zu den 1970ern wie der deutsche Schlager, die Rappelkiste, der Afrolook oder die Schhlaghose und wurde von uns Kindern vorzugsweise auf die Küchen- oder Badfliesen geklebt.

Ganze 12 Stück dieser Kultsticker können derzeit gratis direkt von Henkel bestellt werden – ist doch klar dass ich das direkt getan hab, hehe….

 

 

Alexander Marcus- King Of Show!

Alexander Marcus"Musik ist ein viel zu breites Spectrum als dass man sich nur auf eine Stilrichtung festlegen kann….! – das ist die Aussaage die ich treffe wenn man mich nach meinem Musikgeschmack fragt. So ist es auch nicht verwunderlich dass sich neben Rock und Heavy Metal, Pop und Country auch ein paar "Exoten" finden und einen davon mag ich Euch heute vorstellen.

Alexander Marcus bringt wirklich jede Menge Farbe in den Alltag und performt einen sehr eigenwilligen Mix aus elektronischer Clubmusik und Folklore, welchen er selbst ganz pragmatisch "Electrolore" nennt.

Erschaffen wurde die Kunstfigur Alexander Marcus vom Musikproduzenten Felix Rennefeld. Er parodiert und überzeichnet mit ihr eigentlich alle gängigen Klischees des deutschen Schlagers und verbreitet damit jede Menge guter Laune.

Bekannt wurde Alexander Marcus vor allem durch seine  Low Budget-Videos, denen er auch seinen Beinamen "King Of Youtube" verdankt und die auf dieser Plattform bereits ca. 20 Mio. Zuschauer verbuchen konnten. Mein absoluter Favourit ist der "Hawaii Toast Song“

So Freunde der Musik – nun ist es endlich soweit: Alexander Marcus packt seine Reisetasche um mit den Songs seiner beiden Alben „Electrolore“ und  „Mega“ ganze 17 Stadte zu bereisen um den dortigen Partypeoplen einen verrückten und unvergesslichen Abend zu bereiten. Übrigens könnt Ihr bei Sonic Grape exklusiv Karten für ein Konzert in der Stadt eurer Wahl gewinnen könnt. Hier sind die Tourdaten:

    10.09. BRAUNSCHWEIG Jolly Joker
    11.09. SOLINGEN Getaway
    17.09. ROSTOCK M.A.U. Club
    23.09. NÜRNBERG Hirsch
    24.09. LEIPZIG Theaterfabrik
    01.10. COTTBUS Gladhouse
    08.10. KIEL Halle 400
    16.10. MÜNSTER Skaters Palace
    22.10. FRANKFURT/M Hugenottenhalle
    23.10. STUTTGART Zapata
    29.10. BREMEN Schlachthof
    04.11. SAARBRÜCKEN Garage
    05.11. ERFURT Centrum
    19.11. DÜSSELDORF Stahlwerk
    26.11. WIEN Wuk
    03.12. HEIDELBERG Halle O2
    17.12. HAMBURG Docks
    18.12. BERLIN C-Halle

Wer nun neugierig ist kann sich auf der offiziellen Homepage  und via Myspace mit allen Infos rund um Alexander Marcus versorgen und hier Karten für die Tour erwerben.

Mein Eintrag in Stillers Freundesbuch

Der liebe Stiller ist immer ieder für eine Überraschung gut: Nachdem er auf seinem Dachboden gleich 2 Schulfreundebücher (Eines aus der Grundschulzeit und eines aus der 5. Klasse) gefunden hat füllte er in einem Anfall von Nostalgie gleich eine Seite aus und forderte seine Leser auf es ihm gleich zu tun :-)

Dem leiste ich aus 3 Gründen sehr gern folge:
 

  1. Stiller ist einfach ein cooler Mac – ich mag Ihn, seinen Blog und seine Ideen einfach
  2. ist "Retro" ein Thema das ich immer wieder sehr gern aufgreif (schaut Euch doch z.B. mal  den Artikel "Serienoldies – meine persönliche Top 3" an
  3. Hab ich gesehn dass  auch mein "Landsmann" Thomas sich  nicht hat Lumpen lassen :-D

Wer sich nun von Euch ebenfalls berufen fühlt und auch seine Seite abgeben will findet hier Stillers Vorlage – sie ist übrigens ein Scan seines Originals aus der 5. Klasse – also durchaus zeitgenössisch wertvoll :-)

Übrigens: im Lauf der Woche kommt hier ein Artikel zu einem "Stück Kunststoffolie" welches in der Tat Geschichte geschrieben hat und uns Kinder der 1970er Jahre nicht nur begleitet, sondern regelrecht verfolgt hat – schon eine Idee…?

Stillers Blogparade

Interwiew mit yiid Gründer Marco Ripanti

Seid etwa 3 Wochen nutze ich den Internetdienst yiid. Dem Aufmerksamen Leser ist natürlich der yiid Button schon längst aufgefallen in dem man mir mitteilen kann welche Beiträge man gut und welche man nicht gut findet.

Da ich mit diesem Dienst mehr als zufrieden bin hab ich Marco Ripanti, Gründer und CEO von Yiid gefragt ob er nicht Lust hat seine Plattform auf meinem Blog etwas näher vorzustellen. Er hatte – lest hier nun das Interview:

Hi Marco – Stelle Dich doch bitte kurz vor: Wer bist Du und was machst Du genau?
Marco RipantiIch heiße Marco Ripanti, bin Italienischer Staatsbürger, 38 Jahre alt und lebe mit meinen zwei kleinen Kindern und meiner Lebens- und auch Arbeitsgefährtin in Weinheim. Bevor ich 2006 die ekaabo GmbH gründete waren wir mit der Bildungsgruppe die Vorreiter in den Bereichen Online und Networking der Weiterbildungsbranche. Mit Mitte 20 trennte ich mich vom Beamtentum des Italienischen Konsulates und wurde mit dem Dozententeam selbstständig.

Was genau ist yiid?
Yiid setzt sich zusammen aus den ersten Buchstaben von Your Internet ID und ist der Name der Internetadresse. Auf www.yiid.com findet sich unser Internetdienst, der erst einmal genutzt einem den unverzichtbaren Überblick über die eigenen Identitäten im Netz verschafft. Vor vier Monaten hatte ich die Idee einen Dislike-Button zu entwerfen. Er war die Antwort auf den Facebook-Like-Button und erklärt gut was hinter unserem Internetdienst Your Internet ID steckt: Verbreitung über viele Kanäle ohne endloses Surfen durch alle Sozialen Netzwerke. Wer auf den Button klickt, kann seinen Konsens oder Dissens mit einem bestimmten Thema im Internet ausdrücken und diese Meinungsäußerung in Facebook aber eben auch in Twitter, Google Buzz oder LinkedIn sichtbar machen. Facebook will hingegen keine Meinungen verbreiten sondern auf Facebook in Like-Monokulturen anhäufen. Wir wollen, dass die Themen im Internet Mittelpunkt sind und Meinungen darüber unter Internetfreunden ausgetauscht werden können.

Wer steckt ausser Dir noch dahinter?
Your Internet ID war meine Idee und ich habe mir dann nach und nach die richtigen Köpfe dazu gesucht. Ganz wichtig für das gute Gelingen und Realisieren meiner Idee sind mein CTO Matthias Pfefferle und mein CIO Thomas Huhn. Beide sind international anerkannte Experten auf ihrem Gebiet und ohne Thomas´ Know-how auf dem Gebiet Web2.0 und Matthias´ Wissen über die Open Web-Landschaft würden wir noch lange nicht da stehen wo wir heute sind, nämlich mitten in der Internationalisierung unseres Dienstes.

Wie seid Ihr auf die Idee gekommen?
Das ist meine Lieblingsfrage, denn sie lässt sich einfach und kurz beantworten. Ich war es Leid mich immer und immer wieder überall neu anmelden zu müssen. Eine Vereinfachung für das Internet-Leben musste her und sie heißt nun Your Internet ID

Besonders große Beachtung hat der von Euch entwickelte Yiid.it-Button – was hat es damit genau auf sich?
Der Button kann in jede beliebige Internetseite integriert werden und zwar ohne dass großes technisches Know-how dafür erforderlich ist. Wie das funktioniert ist ausführlich auf der Seite www.yiid.it erklärt. Für Betreiber von Online-Shops oder Nachrichtenseiten kann der Button wertvolle Informationen liefern über die Akzeptanz eines Produktes oder eines Themas. Menschen, die die Schaltfläche klicken verbreiten wie schon erklärt auf Wunsch ihre Meinung zu einem Internetinhalt. Der Button nimmt nicht viel Platz weg, so dass er auf jede Seite passt. Auf dem Button ist ein grüner Daumen zu sehen, der vom Design her an das Share-Symbol erinnern soll. Denn unser Button ist ja ein besserer Share-Button, der allerdings mit nur einer Anmeldung auskommt und erneutes Anmelden bei jedem Klick überflüssig macht. Denn die Redundanzen im Internet sind es ja, die ich mit meiner Arbeit vertreiben will.

Und welche Resonanz gibt es bis jetzt darauf? Wie reagieren Webseitenbetreiber und User?
Besonders glücklich sind wir darüber, dass die Entwicklergemeinde uns unterstützt und Erweiterungen für wichtige Webseiten-Systeme programmiert und diese wiederum den Betreibern kostenlos zur Verfügung stellt. Wir haben schon Erweiterungen für Magento-Shops, typo3, Text Pattern und Joomla aber auch für den Browser Google Chrome. Dass wir mit unserem Thema voll im Trend liegen, zeigt auch die stetig ansteigende Anzahl der Blogger, die unseren Button eingebaut haben wie http://lumma.de/, http://www.thomashutter.com/ und www.basicthinking.de um nur einige Namen zu nennen.

Was denkst Du – welche Rolle kann yiid für einen Webmaster oder Internetmarketeer in Punkto Onlinereputation, Traffic und Kunden-/Besucherbindung spielen?
Wer Mitglied beim Internetdienst Your Internet ID ist, hat immer einen Überblick über das laufende Internetgeschehen und kann reagieren. Wie die einzelnen reagieren bleibt natürlich offen. Aber sie haben die Chance proaktiv mit allen Themen oder Kundenkommentaren umzugehen und können so ein positives Image aufbauen. Wer reagiert, baut eine enge Beziehung zu den Besuchern auf und kann sich oder der eigene Marke ein Gesicht geben. Kunden kommen lieber zu Bekannten als zu Fremden.

Ihr habt mit yiid bereits sehr viel erreicht – wie geht es kurz-, mittel- und langfristig weiter? Kann man heutzutage überhaupt noch langfristig planen?
Ich plane immer und plane auch immer wieder um. Wer nicht spürt wie der Markt sich entwickelt und an seinen Ideen klebt nur weil sie gut sind, fliegt schnell raus aus dem Internetgeschehen. Ich habe Glück, weil ich gute Internetsensoren habe und bisher immer richtig lenken konnte.

Marco – ich wünsche Dir gutes Gelingen dabei und bedanke mich für dieses Interview
Danke Micha für die interessanten Fragen.

Der Fiat 500 – Spritzig, frech & zeitlos

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"La dolce vita" – kein anderes Fahrzeug verkörpert dieses italienisches Lebensgefühl so wie der legendäre Fiat 500.

Fiat Logo4 Baureihen gab es seit 1936 (Fiat 500 („Topolino“), Fiat Nuova 500, Fiat Cinquecento und seit 2007 den Fiat 500, welcher stilistisch sehr an der Nuova 500 angelehnt ist) und so unterschiedlich die einzelnen Modelle auch grundsätzlich sind – eines haben sie gemeinsam: sie stehen für Lebensfreude, Esprit und Spritzigkeit – in diesem Auto muss man einfach gute Laune bekommen. Dabei ist der Fiat 500 äusserst sparsam: er braucht bei 85 PS. gerade mal 4,0 l auf 100 Kilometer – gerade in der heutigen Zeit ein sehr wichtiger Aspekt.

All das spiegelt sich auch in der neuesten Kampagne Fiat500 by DIESEL der turiner Traditionsmarke wieder. Hier wird mit einem kräftigen Augenzwinkern darauf hingewiesen dass das Leben durchaus auch außerhalb der sozialen Netzwerke stattfindet und dass man im realen Leben sowieso viel mehr viel Spaß haben kann als bei Facebook & Co…Für alle "Unverbesserlichen" hat Fiat Deutschland übrigens extra einen eigenen Twitter Account sowie eine Facebookseite eingerichtet.