MyFreeFarm – das kostenlose Browserspiel

[Trigami-Review]

"So ist das süße Leben, bei uns hier auf dem Land" trällerte einst die Gruppe Truck Stop und dieser Song könnte in der Tat auch das Credo des kostenlosen Browsergames My Free Farm sein.

my free farm logo.pngDas Spielkonzept ist simpel, denn es geht darum, einen Bauernhof mit allem was so dazugehört zu bewirtschaften. 36 verschiedene Obst- und Gemüsesorten warten darauf angebaut zu werden und die Tiere wollen versorgt und gefüttert werden. Damit aber nicht genug, denn um den Farmbetrieb aufrecht zu erhalten, braucht es ja schließlich auch Geld. Das bekommt man, indem man die Produkte des eigenen Bauernhofes am eigenen Marktstand auf dem Marktplatz an den Mann (oder an die Frau) bringt. Hier kann zum Beispiel auch die neue Kuh für den Stall erworben werden.

Was mir gut gefällt ist dass sicc My Free Farm nicht nur auf das bestellen der Felder, Versorgen der Tiere und die Ernte beschränkt – hier wird das komplette Spektrum eines Bauernhofes abgedeckt und my free  farmbäckersorgt so wirklich für Kurzweil.

Die Spieloberfläche ist angenehm gestaltet und die Grafik spricht im Vergleich zu so manchem anderen Farmspiel alle Altersgruppen an. Hey – ich bin nun mal 36 und kann mit übertrieben-kindlich-niedlichen Grafiken nix anfangen. Da gefällt mir der Comicstyle von My Free Farm, der mich auch zugegebenermaßen etwas an das Video zu three little Pigs von Green Jelly erinnert schon wesentlich besser – aber seht doch am besten mal selbst – jetzt zum Spiel.
 

Deutsch Österreichische Freundschaft und ein Loch in der Kanne

Das nachfolgende Lied wurde zwar bereits 1986 von Reinhard Mey und Rainhard Fendrich eingespielt, bringt mich aber immer wieder zum Schmunzeln. Drauf gekommen bin ich weil ich grad bei Facebook das "Original" vom Mediom Terzett gesehn hab und da viel mir diese Version wieder ein.

Übrigens hat Fendrich den Song auch auf seinem Album Raritäten veröffentlicht – viel Spass dabei.

Emailmarketing mit dem Affen

Ein weises Marketingsprichwort besagt: “Das Geld sitzt in den Listen”. Gemeint ist eine (oder mehrere) Mailingliste(n) in die sich interessierte Besucher einer Webseite oder eines Blogs eintragen können, um stets über aktuelle Neuigkeiten informiert zu werden.

Mail ChimpBeim kostenlosen Onlinekurs Affiliate with me habe ich sehr viel darüber gelernt, wie wertvoll eine solche Mailingliste ist und welche Arbeitserleichterung mir in diesem Zusammenhang ein gutes Newsletter-Tool bringen kann.

In diesem Zusammenhang habe ich verschiedene Anbieter ausprobiert und bin schließlich bei Mail Chimp hängen geblieben. Hier findet speziell der Email-Marketer Einsteiger eine Menge nützlicher Tools, Tutorials und Infos, wie er sein Geschäft möglichst effizient gestalten kann. Das Backend ist zwar in Englisch (eine deutsche Version ist meines Wissens in Arbeit), aber an und für sich schlüssig und man muss nicht unbedingt ein Sprachgenie sein, um sich dort zurechtzufinden.

Ich selbst nutze "den Affen" übrigens auf meinem Kochblog Happy Cooking leicht gemacht für meinen Newsletter und bin damit überaus zufrieden. Dank der einfachen Bedienung von bin ich in der Lage einen Newsletter innerhalb von wenigen Minuten zu versenden. Hiebei helfen mir ein übersichtliches Dashboard und wirklich tolle vordefinierte Templates inkl. deutschen Ausgaben bei denen ich lediglich den Text bzw. die Bilder mittels Drag andd Drop an der richtigen Stelle platziere. Sollte es dennoch mal Probleme geben steht ein erstklassiger Support mit Rat und Tat zur Seite.

Gerade bei der aktuellen Rechtslage finde ich es wichtig, dass Mail Chimp das Affe“Double-Opt-In“ Verfahren ermöglicht, d.h. der zukünftige Abonnement muss den Eintrag in die Liste bestätigen – gerade in Hinblick auf die allgegenwärtigen Abmahnungen wegen “unerwünschter Werbung” o.ä. hierzulande unverzichtbar. Auch dass der Subscriber die Möglichkeit hat sich bei jedem erhaltenen Newsletter wieder auszutragen spart Euch Arbeit, Zeit und Nerven.

Und was kostet der Spaß?

Mail Chimp ist bis zu einem Volumen von 500 Mailadressen und bis zu 3000 Mails pro Monat kostenfrei. Besonders für Einsteiger dürfte dies interessant sein, denn so kann erst mal der Listenaufbau angeschoben die eine oder andere Strategie ausprobiert werden ohne dass gleich das Portemonnaie belastet wird. Sollte Euch der Gratisaccount eines Tages nicht mehr ausreichen tut sich MailChimp nicht viel wie die anderen von mir getesteten Angebote und fängt bei 15 $ pro Monat an. Jedoch hat der Affe meiner Meinung nach in puncto Funkionenumfang und Zuverlässigkeit das beste Preis-/Leistungsverhältniss.

Und warum sollten Blogger überhaupt den Eintrag in eine E-Mail-Liste anbieten?

Mail Chimp ScreenDie Gründe sind mannigfaltig: Stellt Euch vor ein Leser kommt via Google auf einen Artikel von Euch, liest ihn und zieht dann wieder seiner Wege – die Chance dass er zurückkommt ist ziemlich gering, findet Ihr nicht auch? Trägt er sich jedoch vorher noch in Euere Email Liste ein, könnt Ihr ihn immer wieder anschreiben und z.B. über Neuerungen informieren. Achtet aber darauf, dass Ihr Eueren Lesern nicht permanent auf den Geist geht – das hätte auf Dauer mehr Abmeldungen als sonst was zur Folge.

Oder Ihr nutzt die Mailingliste für eine Autoresponder Kampagne (z.B. einem eLearning Kurs) – jeder Abonnement bekommt zehn, zwanzig oder meinetwegen hundert zu einem bestimmten Thema vorgefertigte E-Mails, welche zu bestimmten Zeiten automatisch verschickt werden. Der Vorteil ist dass jeder der sich in deine Liste eintragen hat z.B. den eLearning Kurs von Anfang an beginnt – Du musst Dich um nichts mehr kümmern.

Beide Varianten haben eines zum Ziel: Den Leser an den Blog, die Webseite oder an sein Angebot zu binden. Ob Ihr Einträge bekommt und wenn ja wie viele hängt letztendlich viel von Euerem Angebot ab: Werden guten Inhalte sind die Leute erfahrungsgemäß eher bereit ihre E-Mail-Adresse zu hinterlassen als auf reinen Werbewüsten. Weiterhin sind kleine Gratisgimmicks wie z.B. ein kostenloses eBook bewährte Mittel um die Mailingliste zu füllen. Ich wünsche Euch auf jeden Fall gutes Gelingen und den Erfolg, den Ihr Euch persönlich auch wünscht :-)


Im nächsten Beitrag zu dem Thema zeige ich Euch dann wie Ihr das Newsletterformular dann  beispielsweise in Euere Facebookseite einbindet…

Gastartikel: WLAN Verbindung verstärken

Verstärken Sie Ihre WLAN Verbindung!!! Wie man das einfach macht, erklären wir Ihnen!

Oft hat man den Router so positioniert, dass die Entfernung zu groß ist und der Laptop nur ein schwaches Signal erhält.Um die WLAN Verbindung zu verstärken, könnte man zum Beispiel den Router so platzieren, dass man einen besseren Empfang da hat, wo man gerade seinen Laptop nutzt, was aber nicht möglich ist, wenn man mehrere Netzwerk-Nutzer im Hause hat.

Der einfachste Weg die WLAN Verbindung zu verstärken ist der WLAN Verstärker, der das Signal des Routers aufnimmt und die WLAN Verbindung so verstärkt, dass das Endgerät einen guten Empfang hat. Der WLAN Verstärker ist quasi eine Schnittstelle zwischen Router und PC und somit lässt sich die Wlan Verbindung verstärken.

Wie das geht? Ganz simple!

Zum Beispiel, man hat den Router im Eingangsbereich, will aber mit seinem Laptop oder Smartphone im Wohnzimmer, wo der Empfang schwach ist, im Internet surfen.  So wird der  Wlan Verstärker in das Wohnzimmer gestellt. Die Reichweite wird durch den WLAN Verstärker erhöht und schon hat man Empfang sowohl im Eingangsbereich als auch im Wohnzimmer.

Um die WLAN Verbindung zu verstärken, braucht man auch gar nicht so viel Geld auszugeben. Meistens reicht ein WLAN Verstärker, der um die 50 Euro (diverse Marken) kostet, um die WLAN Verbindung zu verbessern. Dabei bekommt man ein Produkt vom Markenhersteller!
 

Wanne Eickel Hauptbahnhof

Nachfolgende Bilder entstanden gestern Morgen als ich gerade an meinem Gleis am Wanne Eickler Bahnhof ankam. Ich lief die Treppe zu den Gleisen hoch und es offenbarte sich mir ein sattes Morgenrot, welches ich in dieser Intensität sehr selten zuvor gesehn hab. Ich konnte einfach nicht anders als mein Handy rauszuholen um diesen herrlichen Anblick für die Nachwelt festzuhalten:

Wanne Eickel Hauptbahnhof 1

Als ich noch so meinen Gedanken nachhing fiel mir ein dass ein zweites Bild zur Sicherheit auf keinen Fall schaden kann – also folgte das zweite Bild  keine 3 Minuten nachdem ich das Bild geschossen hab. Erst nachdem ich beide Bilder nacheinander betrachtet hab wurd mir so richtig klar dass es in der kurzen Zeit bereits deutlich heller geworden ist:

Wanne Eickel Hauptbahnhof 2

Und wiederum keine weiteren 2 Minuten später kam ein wunderschöner Regenbogen zum Vorschein – jetzt mal ehrlich: viel schöner kann der Tag einen doch nicht begrüßen, oder?

Wanne Eickel Hauptbahnhof 3