Die Girokonto Testsieger der Direktbanken

Nicht zuletzt wegen der doch teilweise sehr hohen Gebühren von Filialbanken liegen Direktbanken derzeit im Trend und erfreuen sich gerade bei jungen Leuten immer größer werdender Beliebtheit.

Die Gründe hierfür sind naheliegend: Einige Banken versprechen zwar ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühren, jedoch muss hier in den allermeisten Fällen ein gewisser Mindestbetrag monatlich aufs Konto fließen. Gerade junge Menschen haben diese einkommen in der Regel nicht, und da sie eh mit dem World Wide Web groß geworden sind, sind ­fällt es Ihnen auch nicht sonderlich schwer einer Direktbank ihr vertrauen zu schenken. Hier ist die "gebührenfreie Zone" nämlich Standard – und das ohne Wenn und Aber und unabhängig vom monatlichen Geldeingang.

Girokonto TestsiegerDas Prinzip ist einfach: Das Konto wird online geführt und Bargeld kann entweder per EC- bzw. Kreditkarte an jedem Bargeldautomaten gezogen werden. Anstatt eines teueren Filialnetzes finden Service und Support via Telefon, Mail und Brief statt. Das spart Kosten, man ist (da man nicht erst die Filiale aufsuchen muss) flexibler und kann so seine Bankgeschäfte genauso gut erledigen wie auf herkömmliche Weise.

Diesen Trend erkennend nehmen unabhängige Institutionen wie Stiftung Warentest, Focus-Money, Euro Finanzen, EURO am Sonntag oder der große Girokonten-Test von n-tv und der FMH-Finanzberatung Direktbanken unter die Lupe und haben unabhängig voneinander gleich zwei Girokonto Testsieger gekürt: das DKB – Cash – Konto der Deutsche Kreditbank AG und das GiroLoyal Konto der Netbank AG.

Beide Konten sind nach eigenen Angaben für "Angestellte, Studenten, Beamte und mehr" , also im Prinzip für alle Bevölkerungs- und Berufsgruppen kostenlos und mit einer kostenlosen VISA Kreditkarte (DKB), bzw. Mastercard (Netbank AG), sowie einer EC-Karte ausgestattet.

Ich denke durchaus, dass Direktbanken gegenüber der herkömmlichen Filialbank einige Vorteile haben und dass sie ruhig bei einem Kontowechsel (bzw. bei einer Kontoneueröffnung) in Erwägung gezogen werden sollten.

Was es beim Weinkauf im Internet zu beachten gibt

Seit die Römer den Wein seinerzeit mit nach Germanien gebracht haben, begleitet er uns und ist aus unserem Kulturkreis nicht mehr wegzudenken. Seitdem wurde er sehr oft besungen, Gedichte wurden über ihn geschrieben, er war Bestandteil von Geschichten und – wurde und wird er von Millionen von Menschen gern getrunken.

Ein schöner Wein kann einem guten Essen, ­einem gelungenem Fest oder einem schönen Abend zu zweit in der Tat die besondere Note verleihen, aber woran erkenne ich einen solch edlen Tropfen und was darf er kosten? Ich finde gerade seit dem Boom von Kochshows wird hier schon sehr viel Schindluder getrieben. Selbst ernannte Experten glänzen vollmundig mit Ihrem Halbwissen und der Verbraucher ist mehr verwirrt als beraten.

Guter Wein muss nicht teuer ­sein

Beim Vergleich verschiedener Weinangebote ­ist es wie mit vielen Dingen auch hier ratsam sich im Internet kundig zu machen. Hier findet man sehr gute ­Vergleichsportale, die neben einer Sparangebotewirklich guten Auswahl an Weinen auch jede Menge Fachwissen sowie  Tipps und Tricks liefern. Außerdem lassen sich hier in der Regel auch immer mal wieder mal Gutscheine, mit denen sich dann auch noch bares Geld sparen lässt.

Sicherlich – wie bei allen Dingen ist der Weinkauf via Internet Geschmacks- und Vertrauenssache. Deshalb sollte man hier schon genau hinsehen und zum Beispiel auf das "­Trusted Shops" Siegel achten. Ebenfalls sind die Bewertungen der bisherigen Käufer ein guter Indikator für die Qualität des virtuellen Weinladens – insbesondere dann, wenn es mal zu Schwierigkeiten kommt und beispielsweise mal der falsche Wein geliefert wird oder eine Flasche beim Transport zu Bruch geht.

Letzteres kommt aber glücklicherweise kaum vor, da die Weine in der Regel in extra dafür angefertigten Kartons versendet werden, sodass die Bruchrate hier unter 2% liegt, aber falls doch geben auch hier die Bewertungen darüber Auskunft, wie mit so einer Reklamation umgegangen wurde.

Fazit:

Online Weinhändler sind meiner Meinung nach eine echte Alternative zum Laden vor Ort. Wer einige grundlegende Dinge beachtet, kann hier sehr viel Geld sparen, ohne dabei auf Informationen zu verzichten. Vergleichsportale bieten neben Gutscheincodes auch jede Menge Hintergrundinfos zu den einzelnen Shops und ich stöbere nicht zuletzt deshalb immer wieder gerne darin, weil sich hier auch viele tolle Rezeptideen finden lassen.

Das Eich über die GEZ

Stefan Eicher aka "Das Eich" ist ein fränkischer Musik Kabarettist, dessen Programm mir ausserodentlich gut gefällt. Klar, dass er früher oder später auch den Weg auf meinen Blog finden musste ;-)

Was mir an seinem Programm wirklich gut gefällt ist, dass er Geschichten erzählt die das Leben schrieb.  So sagt er beispielsweise in einem Interview: "Ich habe neulich in der Metzgerei eine Frau getroffen, die hat sich eine viertelö Stunde über Grillfleisch beraten lassen – fand ich sensationell"… Das komplette Interview könnt Ihr Euch übrigens HIER anschauen. Jetzt aber stelle ich Euch meine absolute Lieblingsnummer vor, in dem es um den freundlichen GEZ Spion von nebenan geht und wer weiß: vielleicht führen Stefan mal eseine Wege über die Grenzen Bayerns hinaus und er besucht mit seinem Programm auch mal "Exilfranken" wie ich einer bei :-D – viel Spass wünsch ich Euch….

Pro und Contra der Online Apotheke

Schon seit längerer Zeit habe ich das Thema Versandapotheken auf dem Zettel, denn in Zeiten knapper Kassen (wie wir sie jetzt nun mal haben) sind die Menschen auf der Suche nach Möglichkeiten, um Geld zu sparen. Gerade der Gesundheitsbereich bietet hier durchaus Potenzial.

Seit der berühmte "Doc" Erfolgsgeschichte geschrieben hat sprießen die Anbieter gerade zu aus dem Boden und versprechen Einsparungen von bis zu 70%. Jupheidi – ein wahres Schlaraffenland, so der erste Gedanke, aber bei dem breit gefächerten Angebot stets die günstigste und beste Lösung zu finden ist gar nicht so einfach. Gut, dass es Portale wie billige-medikamente.com gibt, die hier mit einem stets aktuellen Apothekenvergleich weiterhelfen. Auch wir nutzen diesen Dienst gerne und haben zwar keine 70%, aber eigentlich immer zwischen 30 und 50% gegenüber der herkömmlichen Apotheke eingespart.

Aber bleibt die Beratung bei Online Apotheken nicht auf der Strecke?

Ich finde ganz klar nein, denn neben dem günstigen Preisen wird hier in der Regel auch ein toller Service geboten, und falls die bereitgestellten Informationen zu den einzelnen Präparaten nicht ausreichen, steht in allen Apotheken die wir nutzen ein Apothekenvergleichhervorragender Support bereit, der auf Fragen per Telefon (die mir liebste Variante, da ich hier nicht auf Antwort warten muss), Email oder Fax auf alle Fragen professionell eingeht.

Übrigens unterliegen die in Deutschland zugelassenen Versandapotheken den gleichen Bestimmungen wie die Apotheken vor Ort und auch die Kontrolle durch die Aufsichtsbehörden ist mindestens genauso streng und selbstverständlich werden auch nur zugelassene Medikamente angeboten.

Und wie löse ich mein Rezept ein?

Zugegeben – das Prozedere ist anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig, denn ich kann mein Rezept nicht eben abgeben, sondern muss es per Post in die Online Apotheke schicken. Der Medikamenteneinkauf nimmt also alles in allem schon 3 bis 5 Werktage in Anspruch. Das ist zwar nichts für sofort benötigte Präparate, aber in den meisten Fällen lässt sich der Einkauf durchaus gut Planen. Dafür hat man in vielen Versandapotheken neben den ohnehin schon gegebenen Preisvorteilen auch noch die Möglichkeit über Rabatt- und Gutscheincodes unabhängig vom einzelnen Präparatepreis zu sparen. Übrigens werden diese auch stets auf billige-medikamente.com zur Verfügung gestellt und aktualisiert. Ach ja bevor ich´s vergesse: Viele Versandapotheken beliefern den Kunden in der Zwischenzeit auch versandkostenfrei.

Mein Fazit:

Die Online Apotheke ist nicht nur für Menschen, die regelmäßig mit den gleichen Medikamenten versorgt werden, müssen eine ernst zu nehmende Alternative mit einem enormen Einsparungspotenzial, die sich zurecht immer größerer Beliebtheit erfreuen. Einzig wirklich dringend benötigte Medikamente kommen für den Onlinekauf aufgrund der Lieferzeiten wohl eher nicht in Betracht, aber hier lässt sich ja immer noch auf die Apotheke vor Ort zurückgreifen. Das ist aber auch schon das einzige Manko – ansonsten haben mich Versandapotheken von der Auswahl, über Beratung und Service bis hin zu den Bezahlmöglichkeiten in allen Punkten überzeugt.

Vorgestellt: Das Elektrofahrrad (inklusive Umbauanleitung)

Die Weihnachtszeit ist vorbei und als "Souvenir" ist der lästige Winterspeck geblieben. Um diesen zu bekämpfen, habe ich mir unlängst ein Fahrrad zugelegt mit dem Ich nun morgens und abends die Strecke zum und vom ­Wanne-Eickler Hauptbahnhof zurücklege, die ich sonst immer mit der Straßenbahn zurückgelegt habe. Als ich mich im Vorfeld über verschiedene Fahrräder informiert habe, stieß ich unter anderem auch auf Elektrofahrräder, also Fahrräder mit ­einem elektrischem Hilfsantrieb. Ein solches Bike habe ich mir zwar nicht zugelegt (­wegen dem Winterspeck – Ihr wisst schon^^), fand das Thema aber so spannend, dass ich es hier etwas näher beleuchten mag:

Welche Vorteile hat ein Elektrofahrrad gegenüber einem herkömmlichen Bike?

In einem Satz formuliert: Sie unterstützen (bzw. bei einigen Modellen ersetzen) die Muskelkraft und erleichtern dadurch das Radeln bei Steigungen und / oder mit schwerem Gepäck. Ich selbst würde mir auf dem Heimweg auch manchmal so einen elektrischen Hilfsmotor für mein Fahrrad wünschen, denn hier geht es eigentlich stetig bergauf (wobei der Begriff Berg in Wanne Eickel nun ja nicht wirklich passt), aber wie heißt es so schön: Ohne Fleiß kein Preis …

Welche Unterschiede gibt es?

Ich stieß auf Begriffe wie Elektrorad, E-Bike, Pedelecs und ­S-Pedelecs, die für mich erst einmal ­alles nur "böhmische Dörfer" waren. Ein Gespräch mit einem Fachmann brachte dann aber sehr schnell Licht ins Dunkel: Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Pedelecs und E-Bikes und S-Pedelecs. Bei der ersten Variante handelt es sich um ein Elektrofahrrad, bei dem lediglich die Tretbewegung des Fahrers unterstützt wird. Die Nennleistung ist maximal 250 Watt und ab einer Geschwindigkeit von 25 km/h schaltet sich der elektrische Zusatzantrieb ab.

EletrofahrradAnders verhält es sich beim E-Bike, denn das kann durch Betätigen des Gasgriffs ohne Treten bewegt werden. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit für ein solches Elektrofahrrad liegt bei 20 km/h, hat also durchaus schon fast Mofa-Niveau. Das sieht übrigens auch der Gesetzgeber so, denn er stuft das E-Bike als Leichtmofa ein, welches versicherungspflichtig ist und für ­das eine Betriebserlaubnis benötigt wird.

Genau das Gleiche gilt auch für S-Pedelecs .Dieser Klasse würde ich als eine Mischung der beiden zuerst aufgeführten bezeichnen, denn hier wird zwar auch nur Tretbewegung des Fahrers unterstützt, aber mit einer Nennleistung von max. 500 Watt und die Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h verfügt das S-Pedelec eindeutig über die meiste Power. Auch hier wird wie beim E-Bike eine Betriebserlaubnis benötigt und es ist versicherungspflichtig, Grundvoraussetzung zum Führen ist aber zusätzlich noch eine Fahrerlaubnis der Klasse M.

Übrigens besteht für keine der genannten Klassen eine Helmpflicht und da das Pedelec als Fahrrad gewertet wird, darf es auch auf Radwegen gefahren werden.

Kann ein herkömmliches Fahrrad eigentlich zum Elektrofahrrad umgerüstet werden?

Selbstverständlich geht das und ist einfacher als man denkt. Die Jungs von elektrofahrrad-einfach.de haben ein, wie ich finde, eine sehr leicht verständliche ­Schritt-für-Schritt Anleitung in zwei Teilen bereitgestellt. Im ersten Teil dreht sich alles um die Vorbereitung des (in diesem Falle Hinter-)Rades und die Pedale:



Im zweiten Teil geht es dann um den Einbau des Drei-Stufen-Schalters, dem Einbau des vorbereiteten Hinterrades, sowie des Akkus und der Verbindung der einzelnen Komponenten:

Mein Fazit:

Das Elektrofahrrad ist meiner Meinung nach nicht nur für Senioren eine sehr gute Lösung, um bequem von A nach B zu kommen. Auch für Postboten und Fahrradkuriere, die von Berufswegen sehr viel mit dem Drahtesel unterwegs sind und dabei teilweise noch erhebliches Gewicht mit sich führen, dürften sich (vor allem wenn es bergauf geht) über einen elektrischen Hilfsmotor am Bike freuen.