Englishman In New York

Was man so alles findet wenn man in seinen CD Regalen stöbert. So fand ich letztes Wochenende auch dieses Schätzchen wieder, welches 1987 von Sting geschrieben wurde und die ganze Woche über hat mich der Song als Ohrwurm begleitet.

Ich halte "Englishman in New York" persönlich für Stings  besten Titlel überhgaupt. Was mir allerdings neu war ist die Geschichte die hinter dem Song steckt, die Ihr sehr ausführlich bei Jochen Scheytt nachlesen könnt.  Demnach erzählt Sting in seinem Song die Geschichte von Quentin Crisp, der 1980 im Alter von 72 Jahren von London nach New York auswanderte, da er in seiner Heimat mit seiner sehr offen ausgelebten Homosexualität auf Unversdtändniss bis hin zur verachtung stieß und sogar des öfteren auf offener Straße zusammengeschlagen wurde. Er ist übrrigens neben Sting auch im Video zu sehrn und ich wünsch Euch viel Spass damit…


Sting – Englishman in New York
Hochgeladen von sizla. – Sieh die neuesten vorgestellten Musikvideos.

Das Toolani Gewinnspiel und der Ärger um das (fast) gewonnene iPhone

Mit diesem Artikel habe ich mir ganz bewusst Zeit gelassen, denn ich wollte vermeiden dass ich mit einem erhitzten Gemüt irgendwelche Dinge schreibe die ich später wieder relativieren muss weil ich im ersten Ärger vielleicht jemanden unrecht getan habe. Aber der Reihe nach.

iphone4 b 300x224 Das Toolani Gewinnspiel und der Ärger um das (fast) gewonnene iPhoneNachdem ich von den Betreibern via Email über ein Gewinnspiel informiert worden bin bei dem es ein iPhone 4 zu gewinnen gab hab ich einen Blogartikel darüber verfasst um mich für die Teilnahme zu qualifizieren. In den Teilnahmebedingungen hieß es:

Folgende Bedingungen solltest Du beachten, wenn Du erfolgreich am Gewinnspiel teilnehmen willst:

  1. Entscheide Dich für eines der folgenden 3 Länder: Thailand, Türkei, Polen.
  2. Verfasse einen Text mit mind. 150 Wörtern zum Thema „telefonieren“ und dem gewählten Land. (Von anderen Blogs kopierte Texte nehmen nicht am Gewinnspiel teil).
  3. Binde den entsprechenden Länderlink (Siehe Liste unten) im Text ein.
  4. Veröffentliche den Link zu Deinem Beitrag auf www.toolani.de/blog/iphone4-gewinnspiel

Länderlinks

<a href="http://www.toolani.de/" title="Billiger telefonieren">Billiger telefonieren</a>

<a href="http://www.toolani.de/billig-nach-Tuerkei-telefonieren/" title="Billig in die Türkei telefonieren">Billig in die Türkei telefonieren</a>

<a href="http://www.toolani.de/billig-nach-Thailand-telefonieren/" title="Billig nach Thailand telefonieren">Billig nach Thailand telefonieren</a>

Und genau da lag der Fehler meinerseits. Dazu aber gleich mehr. Zuerst einmal viel ich aus allen Wolken als ich einigen Trackbacks auf den Artikel gefolgt bin und freudestrahlend laß dass ich wohl der Gewinner des iPhones sei. Mein Name in Verbindung mit dem Link auf den Gewinnspielpost gleich in mehreren Sprachen ließen keine Zweifel offen: Ich hab gewonnen. Umso verdutzter war ich, als ich das am Abend meiner Frau zeigen wollte und jemand anders als Gewinner verkündet wurde!!! Was war passiert? Eine Mail an den Betreiber brachte Licht ins Dunkel:

Ich hatte mich für das Land Polen entschieden, aber da es hierfür keinen vorgegebenen Link gab, wandelte ich den Türkeilink halt entsprechend ab. Das war nach Aussage von Toolani nicht regelkonform.

Warum ich mich trotzdem ärgere?

Ganz einfach: Mir geht es um die Art und Weise: Zum einen bin ich der Meinung dass Toolani den Artikel bevor ich als Gewinner bekannt gegeben wurde auf seine Richtigkeit hin hätte überprüfen müssen (ist ja auch nicht soooo schwer) und zum Anderen finde ich halt dass es sich nicht gehört ganz leise, still und heimlich einen neuen Gewinner zu präsentieren. Erst, nachdem ich per Email nachfragte, was denn nun los sei, wurde ich über den Sachverhalt informiert. Weiterhin hatten sich die Betreiber auch erst zu einer Stellungnahme via Kommentar herabgelassen es dort zu einigen Nachfragen kam. Ach ja – als "Trostpreis" hatte man mir dann noch ein Gesprächsguthaben für die Toolani VoiP Dienstleistungen angeboten – da war ich dann völlig bedient!

Um es ganz klar zu formulieren: Es geht mir hier nicht um eine Hetzjagd gegen den Betreiber des Gewinnspiels und ich will auch dem nachträglich gezogenen Sieger nicht seinen Preis abspenstig machen, aber ärgerlich ist es schon! Toolani äußerte sich übrigens per mail so: "Die Blogs wurden zunächst in teilnehmend und nicht teilnehmend sortiert – bei dieser Sortierung vor der Ziehung ist uns der Fehler unterlaufen.Sie werden dennoch verstehen, dass Ihr Blogeintrag daher nicht zum Gewinn des Preises berechtigt". Also Moment mal – ob falscher Link oder nicht: Die haben mich (so wie es sich darstellt nach Sichtung) mit meinem Beitrag selbst in die Lostrommel gesteckt!!! Sei es, wie es will und mag: Ein iPhone wäre wirklich chic gewesen, aber ich hab vor diesem ärgerlichen Zwischenfall ohne gelebt und hab auch jetzt keine Schlafstörungen deswegen (auch wenn ein "Gschmäckle" bleibt). Ich ziehe für die Zukunft die Lehre daraus, dass ich mir bei solchen Gewinnspielen ganz genau das Regelwerk durchlese und dass ich bei Toolani das erste und das letzte Mal mitgemacht habe.

Projectplace spart Zeit und Geld

hallimash Projectplace spart Zeit und Geld Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

Seit dem Siegeszug von sozialen Netzwerken, allen voran der derzeitige Marktführer Facebook gehört die Kommunikation und der Austausch von Informationen für viele von uns zum Alltag und ist dank der modernen Kommunikationstechnologie auch mobil von nahezu jedem Ort aus möglich. Das beeinflusst in vielen Dingen auch unser Berufsleben und eröffnet uns Arbeitsweisen, die wir noch vor einigen Jahren für unmöglich hielten.

So ­war es schon immer wichtig Projekte zu planen. In Zeiten von Web 2.0 allerdings muss man hierfür seine Partner allerdings nicht immer persönlich und "real" treffen. Eine Onlinekonferenz spart hier wertvolle Zeit und – gerade wenn einzelne Projektteilnehmer räumlich voneinander getrennt arbeiten Reisekosten.

Alle vorhandenen Ressourcen nutzen

Projectplace bietet hier weit mehr als einen virtuellen Konferenzraum, im ­dem Online-Meetings abgehalten werden. Es können Dateien getauscht, ­To-Do Listen erstellt, der eigene Bildschirm mit bis zu ­100 andere Projektteilnehmern geteilt und mit einem eigens entwickelten Planungstool neue Projekte mittels Drag and Drop aufs virtuelle Reisbrett geworfen werden. Auch der persönliche Austausch untereinander ist mittels VoIP problemlos möglich.
Dokumente Teilen Projectplace spart Zeit und Geld
Eine Aufgabenverwaltung gibt Auskunft über den aktuellen Stand der ­Dinge und da quasi jeder alles auf einen Blick hat, kann nicht nur die Zeit besser geplant werden, sondern auch Verbesserungsvorschläge, neue Ideen, festgestellte Fehler oder gar falsche Ansätze mit der Funktion “Offene Punkte" eingetragen und dem für das Aufgabengebiet zuständigen Mitarbeiter mitgeteilt werden.

Der entscheidende Erfolgsfaktor für ein Projekt ist die ­Kommunikation

Projectplace ist das erste Projektmanagement-Tool, welches die interaktive Kommunikation der Teilnehmer basierend auf dem Prinzip sozialer Netzwerke wie Facebook und Twitter unterstützt und fördert. „Social Project Management“ nennt sich dieser Ansatz und kombiniert die Vorteile von sozialen Netzwerken mit effizientem Projektmanagement. Zu diesem Zweck wurde Ende September eine neue Projektübersicht eingeführt. Neben der bereits erwähnten Kosten- und Zeitersparnis stärkt diese Funktion das Teamgefühl und Vertrauensverhältnis der Teammitglieder untereinander, damit alle für den Erfolg notwendigen Ressourcen optimal ausgeschöpft werden können. Mittels der Personenverwaltung werden wenn erforderlich die betreffenden (ggf. alle) Teammitglieder direkt per E-Mail oder SMS kontaktiert.

Mein Fazit:

Unternehmen, Freelancer und Kreative die glauben, sie könnten in den Märkten der Zukunft mit den Methoden von gestern bestehen, werden zwangsläufig scheitern. Neue, erfolgsfähige Lösungen sind gefragt und wer weiter erfolgreich sein will, sollte diese auch nutzen. Projectplace ist in puncto Projektmanagement und Teamarbeit im Internet mit über 580.000 Usern die Nr. 1 in Europa und ich empfehle jedem, der ein Projekt im Team umsetzten will aufrichtig sich die eben beschriebenen Tools einmal etwas näher anzusehen. Hierzu kann  die Projectplace Team Edition 30 Tage kostenlos genutzt werden um sich selbst ein Bild von den Vorteilen zu machen – fairer gehts wirklich nicht, oder?

Zombie

Gestern verlies Marlon Bertzbach den  X Factor Kader. Dies wunderte mich nicht, denn eigentlich sah ich ihn bereits in der letrzten  Folge, in der er mit einer sehr eigenwilligen version von "Zombie"  auftrat auf dem Nominierungszettel. Was mich allerdings stark verwunderte war der zweite Nominierungskandidat: Mati Gavriel und somit musste Sarah Connor zunm ersten mal zwischen zwei Ihrer eigenen Kandidaten eine entscheidung treffen….

Wie dem auch se, Marlon hat zumindest Eines geschaffti: "Zombie", dieser einzigartige Song der Cranberries geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich finde zwar auch dass der Auftritt von Marlon ziemlich in die Hose gegangen ist (von den Tänzern mal abgesehn), aber immerhin hat er dazu geführt dass ich meine alten CD´s mal wieder durchstöbert habe und neben dem Cranberryssong auch noch einige andere Schätze zum vorschein gekommen sind icon biggrin Zombie

Mein Schreibstil ähnelt dem von…

…Ildikó von Kürthy  zu diesem Ergebniss kam auf jeden Fall das Tool Ich schreibe wie.., welches auf der Website der FAZ angeboten wird. Aufmerksam darauf geworden bin ich übrigens über einen Artikel vom Chaosweib, deren Blog ich schon seit einiger Zeit im Reader habe. Genau wie sie habe ich 10 Textproben von mir "durchgejagt" und neben Peter Handke, Sigmund Freud und Melinda Nadj Abonji (die wurde mir ausgerechnet bei einem Artikel mit dem Titel "Cumshots" als Ergebniss angezeigt *lach*) kam sieben mal folgendes Ergebniss:

ich schreibe wie Mein Schreibstil ähnelt dem von...

Zugegeben – Ildikó von Kürthy war mir bis dahin collkommen unbekannt, aber was ich so von Ihr zu shen bekam gefällt mir ganz gut. Besonders bei der Produktbeschreibung zu "Höhenrausch" hab ich mich auf Anhieb schlapp gelacht:

"Gleich zu Anfang kommt es im Auto von Lindas Freund zum Eklat: Die Abdrücke zweier weiblicher Füße haben sich an der Innenseite der Windschutzscheibe verewigt — da sich der tumbe Freund nicht gleich zwischen Linda und weiteren Quickies im Auto entscheiden mag, findet die Beziehung ein jähes Ende. Mit einem satten Erfahrungsschatz gerüstet ("Ich hatte aus meinen Fehlern gelernt. Jetzt konnte ich eine ganze Menge neuer machen."), stolpert Linda auf Stilettos über die Schlachtfelder des Geschlechterkampfes."

Da ich mir solche Szenen eigentlich immer in den schillernsten Farben ausmale und jetzt (wahrscheinlich für unbestimmte Zeit) diese Bilder ii meinem Kopf rumschwirren hab ich mir direkt das Hörbuch bestellt icon wink Mein Schreibstil ähnelt dem von...