Wie sicher sind Kreditkarten?

Zwei Fragen tauchen im Zusammenhang mit Kreditkarten immer wieder auf: Zum einen die Frage nach der Sicherheit und zum anderen die Frage was eigentlich eine Kreditkarte von einer normalen EC-Karte unterscheidet. Im Grunde kann man aus zwei Fragen eine machen, denn immer noch glauben viele Verbraucher, dass Kreditkarten das sicherste Zahlungsmittel überhaupt sind. Das ist leider ein Fehler.

Beide, EC-Karte und auch Kreditkarte, sind ohne Zweifel praktische und einfach zu handhabende Zahlungsmittel. Bei der EC-Karte kann man die einzelnen Ausgaben sofort auf dem Kontoauszug sehen und damit einen besseren Überblick über die Finanzen bekommen. Bei einer Kreditkarte gibt es erst am Ende des Monats eine Abrechnung. Wenn es um das Bezahlen an der Kasse geht, dann ist die EC-Karte eine bessere Wahl, denn hier muss man in der Regel einen sogenannten Pin-Code eingeben. Bei einer Kreditkarte wird das Ganze mit einer Unterschrift geregelt. Für Kriminelle ist es deutlich einfacher an die Unterschrift zu kommen, als an den Pin-Code der EC-Karte. Wird also die EC-Karte gestohlen, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Dieb den richtigen Pin-Code eintippt, ausgesprochen gering. Normalerweise kommen die Banken für den entstandenen Schaden auf. Wird aber die Pin-Nummer zusammen mit der EC-Karte in der Geldbörse aufbewahrt und diese wird dann gestohlen, dann muss die Bank nicht zahlen, denn in diesem Fall handelt es sich um eine grobe Fahrlässigkeit. In diesem Fall ist eine Kreditkarte die bessere Wahl, denn die Bank kommt für den Schaden auf.

Das gilt auch im Zusammenhang mit kostenlosen Kreditkarten. Wenn man in jedem Fall sicher einkaufen will, dann ist eine Kreditkarte die bessere Wahl. Bei beiden Karten gibt es natürlich auch immer die Möglichkeit, die Karte sofort sperren zu lassen, wenn man den Verlust bemerkt. Übrigens: Die meisten Banken haben zu diesem Zweck eine extra Hotline eingerichtet.

Gastartikel: Geldanlage mit Bezug zu Rente

Als ich von Finanzen.de gebeten wurde einen einen Gastartikel über Rentenvorsorge zu veröffentlichen musste ich nicht lange überlegen, denn um die Brisanz dieses Themas weiß ich schon lange: Ich selbst bin Baujahr 1973 und bereits in den 1990ern, als ein sehr kleiner Arbeitsminister verkündete “Unsere Renten sind sicher” wusste ich schon dass er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht meine Rente meinte und dass jeder Einzelne zusätzlich Vorsorgen muss um später nicht in den Strudel der Altersarmut zu geraten. Finanzen.de, das kostenlose Vergleichsportal gibt  wertvolle Informationen um für Jeden die individuelle und passende Lösung zu finden.

Senioren Gastartikel: Geldanlage mit Bezug zu RenteDass die gesetzliche Rente gerade für die jüngere Generation nicht ausreicht, um wenigstens ansatzweise den gewohnten Lebensstandard im Alter aufrechterhalten zu können, ist längst kein Geheimnis mehr. Zumal das neu beschlossene Renteneintrittsalter mit 67 Jahren für viele Arbeitnehmer eine Illusion ist und sie daher mit Rentenabschlägen rechnen müssen. Daher ist private Vorsorge wichtiger denn je und die Möglichkeiten, Geld fürs Alter zurückzulegen vielfältig.So können Anleger zwischen unterschiedlichen Anlageformen wählen. Eine Möglichkeit ist die Kapitalanlage in Tagesgeld.

Hier sei allerdings gesagt, dass es für die Altersvorsorge eine eher wenig sinnvolle Anlageform ist. Denn gemeinhin ist ein Vertrag für die Altersvorsorge über viele Jahre hin ausgerichtet, was sich auch in der Rendite niederschlägt. Sicher bietet Tagesgeld im Vergleich zum Sparbuch immer noch eine gute Verzinsung, doch ist sie langfristig unattraktiv und bietet zudem die Gefahr, dass das Geld durch den Anleger eher für andere Dinge verwandt wird. Eine sinnvollere Altersvorsorge bietet neben anderen kapitalgedeckten Verträgen die Riester Rente.

Sie ist schon deswegen interessant, weil der Anleger Anspruch auf staatliche Zulagen hat, sollte er als Arbeitnehmer die Voraussetzungen dafür erfüllen. Da der Gesetzgeber für die Riester Rente einen maximalen Höchstbetrag festgesetzt hat, der inklusive der gezahlten Zulagen 2.100 € bzw. 4 % des Jahresbruttoeinkommens des Versicherungsnehmers nicht übersteigen darf, ist diese Form der Altersvorsorge gerade für Menschen mit einem geringen Einkommen und einer hohen Zahl von förderberechtigten Personen attraktiv. Bei der Riester Rente handelt es sich zudem um eine wirkliche Ergänzung zur Rente, denn das Kapital aus dem Vertrag wird generell als monatliche Rente ausgezahlt.

Ich kann nur wirklich Jedem raten sich ernsthaft mit diesem Thema auseinanderzusetzen und bedanke mich  bei Finanzen.de für diesen Informativen Artikel.

Wohin solls denn nun gehen?

Bereits vor einiger Zeit tieß ich auf  eine kleine Geschichte die  mich tief beeindruckte. Inspiriert durch das Advertorial über Eugen Simon fiel sie mir wieder ein und ich finde sie dermaßen beeindruckend, dass sie euch an dieser Stelle auch nicht länger vorenthalten möchte:

Ein Mann fährt zum nächstgelegenen Flughafen, begibt sich an den Schalter einer beliebigen Fluggesellschaft und möchte ein Flugticket lösen. Der Verkäufer fragt ihn: “Sehr gern. Aber, wohin bitte?”

Der Mann antwortet: “Oh, ich möchte an einen Ort fliegen, an dem ich glücklich sein kann. An einen Ort, an dem ich einen guten Arbeitsplatz in einer guten Firma finde. An einen Ort, an dem ich vielleicht ein Geschäft eröffnen kann. Sehen Sie, ich möchte, dass ich dort ordentlich verdienen kann. Und ich möchte, dass es meiner Familie dort gut gefällt. Wieso zögern Sie? Geben Sie mir endlich das Flugticket! Ich bezahle ja auch gut dafür.”….

Merkt Ihr was…? Bei dieser schwammigen Zieldefinierung war es dem freundlichen Mitarbeiter am Flughafenschalter nur sehr schwer möglich dem Mann zu helfen.  Und ist es nicht komisch…? Irgendwie streben wir doch alle nach Glück, beruflichem Erfolg, Wohlstand und all solche Dinge. Doch definieren wir wirklich immer genau was wir haben wollen oder verhalten wir uns nicht auch oftmals wie besagter Reisender…?

Nur ein Taler

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Vorstellungen bestimmen unser Handeln

Bereits seit über 10 Jahren beschäftige ich mich nun mit Motivationsseminaren, Autosuggestion, der Kraft unserer Gedanken und gestalte mein Leben frei nach dem Motto "Vorstellungen bestimmen unser Handeln", einer Artitüde die mir einmal ein früherer Mentor von mir mit auf den Weg gegeben hat. Und heißt es nicht bereits in der Bibel dass "der Glaube Berge versetzt"…? In all den Jahren stellte ich fest, dass die meisten selbsternannten "Motivations- und Erfolgsgurus" ála "Tschaka Du schaffst es" nur einen reich machen – nämlich sich delbst, denn Teilnahmegebühren von mehreren hundert bis Tausend Euro sind für derlei Seminare keine Seltenheit. Meiner Meinung nach sollte einem die eigene Zukunft  und sein Glück tatsächlich einen gewissen Betrag wert sein, aber deshalb gleich die Katze im Sack kaufen…?

Gedankendoping

Und genau hier setzt  Eugen Simon, dem Begründer der Motivationsmethode GEDANKENDOPING erfolgreich an. Diese begann 2005 zuerst mit  einem Buch, welches Ihr HIER kostenlos als PDF Datei downloaden könnt. Wer gerne eine gebundene Ausgabe haben möchte kann dieses Buch aber auch gerne über den Fachhandel (z.B. bei Amazon.de für 15,95,- Euro) erwerben.

Mit dem Erfolg wuchs auch Das Projekt und so ist GEDANKENDOPING mittlerweile ebenfalls als Hörbuch erhältlich, es gibt ein Mitgliederprogramm und seit März/April 2008 finden regelmäßig GEDANKENDOPING Seminare in Deutschland statt. Die nächste Tournee, das neue Sprungbrettseminar  startet im Herbst 2009 und es wird neben den 5 bereits bekannten und erfolgsbewährten Techniken

  • K.R.E.I.E.R.E. Prozeß
  • Emotionsradierer
  • E.A.L.E. Prozeß
  • Entscheidungszerstörer
  • Missions/Visions Prozeß

Noch eine weitere Erfolgstechnik vorgestellt . 

Ein einzigartiges Angebot für "Berufsskeptiker"

Das Besondere daran ist, dass hier LEDIGLICH EIN EURO für die persönliche Weiterbildung  investiert werden muss. Ein ganzes Wochenende lang, ein ganzes Intensivseminar, das sonst 897 Euro kostet und dieser Euro wird von  Eugen Simon auch noch gespendet. So sollen immerhin stolze 10.000 Euro für verschiedene Kinderprojekte in Hamburg, Köln, München Berlin zusammen kommen.
 
Wer aber nun der Meinung ist er erhält eine "schlüsselfertige Reichwerdanleitung" der liegt hier falsch. GEDANKENDOPING ist ein „Arbeitsseminar“, was jedem Einzelnen  die Möglichkeit bieten, seine Grenzen zu erweitern und Konzepte, Techniken und Personen näher bringen, die einen auf dem persönlichen Erfolgsweg weiterbringen können. Die Ansätze die im Buch und auf den Seminaren geboten werden muss schon  jeder für sich selbst filtern, um den Weg zu finden der einem sowohl beruflich als auch privat größtmöglichen  Erfolg und absolute Freiheit bringt.

Mein Fazit

GEDANKENDOPING überzeugt mich nicht zuletzt deshalb, weirl Eugen Simon zuerst Taten sprechen lässt, bevor er weitere Angebote für tiefergehende Seminare abgibt. Dies ist meines Wissens nach einzigartig in der deutschen Seminarlandschaft. ebenfalls sprechen die Erfahrung- und Erlebnissberichte von Seminarteilnehmern eine mehr als deutliche Sprache.

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