Discotel Prepaid Tarif und Co

Man kann es fast nicht glauben, aber viele Anbieter haben günstige Prepaid Tarife mit Bonusoptionen, um mehr Kunden zu gewinnen. Da gibt es dann sogar Prepaid-Handys, die nichts kosten und man bekommt beim Kauf der SIM-Karte einen tollen Bonus, der den Wert des Kaufpreises um ein Vielfaches übersteigt.

PrePaid VergleichMaxxim bietet eine solche Karte für 4.95 Euro an. Der Kunde erhält ein Startguthaben von sage und schreibe 60 Euro. Die er dann für 8 Cent die Minute abtelefonieren oder mit SMS verschreiben kann. Und das alles ohne jegliche Grundgebühr, ohne Vertrag und ohne Mindestumsatz. Hello-mobil, Simply werben mit ähnlichen Konditionen Kunden an. Hier gibt es ein Startguthaben von 50 Euro, bei einem Kaufpreis von 4.95 Euro bzw. 9.95 Euro. Auch hier ist der Minutenpreis bei 8 Cent, und es gibt keine vertraglichen Bindungen.

Nicht ganz so viel Bonus stellen disco-plus und discotel zur Verfügung. Hier sind aber die Minutenpreise mit 7,5 Cent recht interessant. Außer den fast kostenlosen Freikarten kann man auch sehr günstige oder auch kostenlose Handys erhalten. Die Idee ist, man kombiniert für wenig Geld einen günstigen Discount-Tarif mit geringen Gesprächsgebühren und einem neuen Handy. Da fragt man sich dann doch, ob diese Prepaid – Handys die Alternative sind. Auch im Hinblick darauf, dass die meisten Handys im Prepaid Bereich mit Simlock versehen sind und nur mit der mitgelieferten Prepaid-Karte genutzt werden können.

Es kann trotzdem lohnend sein, sich für eines der zahlreich angebotenen Prepaid-Geräte zu entscheiden und auf einen meist recht teuren Vertrag zu verzichten. In den meisten Fällen wird die fast kostenlose Freikarte mit diesem Handy genutzt. Und zudem kommt noch, dass Prepaid-Karten mit einem Minutenpreis von, im Schnitt 8 Cent, in alle Netze durchaus günstiger sind als normale Handyverträge und auch die Auswahl der angebotenen Prepaid Handys kann sich durchaus sehen lassen. Die Preise schwanken zwischen knapp 40 Euro für das günstigste bis zu fast 700 Euro, für das teuerste im Prinzip subventionierte Handy.

Empfehlenswerte Handys für kleine und große Kinder

Handys für Kinder sollten leicht bedienbar und möglichst robust gebaut sein. Das stabile Nokia 1110i besitzt zum Beispiel sehr große Tasten und die Menüführung wurde denkbar einfach gestaltet. Empfehlenswert sind auch Handyhüllen oder die beliebten Handysocken.

Für die Kleinsten bis neun Jahren gibt es das iKids-Handy im niedlichen Häschendesign. Es ist ebenfalls sehr robust und speziell für kleine Hände konzipiert. Eltern können vorab bis zu vier Rufnummern festlegen, welche das Kind anrufen darf und es verfügt zudem über eine Panik-Taste für den Notfall. Mit diesem Handy lassen sich zwar SMS empfangen, aber nicht versenden.

Handy PreissvergleichFür größere Kinder ab zehn Jahren ist die MP3- und Fotofunktion mittlerweile ein Muss und ein paar Spiele dürfen auch nicht fehlen. Um diese Features unbeschwert genießen zu können, sollte das Handy einen leistungsstarken Akku besitzen. Das Sony Ericsson W550i ist klar strukturiert und ein wahrer Musikus. Es verfügt über eine einfache Kamera für Bilder und Videos und punktet mit einem 900 mAh Akku für ca. sechs Stunden Musik über das mitgelieferte Headset.

Videos oder Bilder mit oftmals nicht jugendfreiem Inhalt werden unter Schülern gerne via Bluetooth versendet. Eltern sollten deshalb einen geheimen Bluetooth-PIN eingeben, welcher das Handy abschottet. Empfehlenswerter sind allerdings Handys ohne Bluetooth, wie das Samsung SGH-E350. Das Nokia 1208 besitzt zudem auch keine MMS-Funktion.

Aufgrund der Vielfalt an Kinderhandys auf dem deutschen Markt empfiehlt sich in jedem Fall vorher ein Handy Preisvergleich, um einen guten Überblick zu bekommen.

Eine mögliche Kostenfalle stellen das Fernsehen und das Internet dar. Denn hier findet man unzählige Angebote zum Downloaden für Handys. Auf Kinder wirken diese verführerischen Werbespots leider besonders ansprechend und so kommen nicht selten Rechnungsbeträge von mehreren hundert Euro zustande. Sobald man aber die Zugangsdaten für das Internet im Handy löscht, ist die Webverbindung nicht mehr möglich.

Die Prepaid-Variante ist eigentlich die sicherste Lösung. Die Aufladung eines bestimmten Betrages zum Abtelefonieren bietet Kindern und Eltern gleichermaßen eine vollständige Kostenkontrolle. Außerdem lernen Kinder dadurch den vernünftigen Umgang mit Handys. Im Combi Card Teens Tarif von T-Mobile oder im CallYa Junior von Vodafone lassen sich Internetverbindungen oder kostenintensive Sonderrufnummern sperren.

Wichtig ist natürlich auch die Ortungsmöglichkeit. So können Eltern jederzeit überprüfen, wo sich das Kind gerade befindet. Auf trackyourkid.de kann man Kinderhandys mit oder ohne Vertrag anmelden und den Aufenthaltsort via Internet oder Handy punktgenau orten. Alternativ gibt es spezielle Kinderhandyverträge von Toggo oder Kandy, bei denen die Ortung bereits enthalten ist.

Ein sorgfältig ausgesuchtes Kinderhandy sorgt also schlussendlich für mehr Sicherheit im Alltag und dank spezieller Kindertarife bleiben auch die Kosten durchaus im Rahmen.

Das wichtigste was man bei Prepaid Handykarten beachten muss

Beim Kauf einer Prepaid-Karte sollte man vor allem darauf achten, wie viel die einzelnen Telefoneinheiten kosten. Hierbei ist es auch wichtig, die persönlichen Gewohnheiten zu berücksichtigen. Jemand, der sehr viele SMS verschickt und wenig telefoniert, kann natürlich eine Prepaidkarte wählen, bei der das Telefonieren sehr teuer ist, die Nachrichten jedoch günstig. Analog verhält es sich auch mit dem Surfen im Wap und dem Versand von Bildnachrichten.

Viele Anbieter bieten in regelmäßigen Abständen bestimmte Aktionen an, bei denen Kunden kräftig sparen können. In der Regel wird Startguthaben verschenkt oder man erhält beim Kauf ein zusätzliches Extra dazu. Beim Kauf einer Prepaidkarte sollte man auch penibel darauf achten, für welche Dienstleistungen die beworbenen Preise genau gelten. Manchmal lockt ein Anbieter mit besonders günstigen Preisen, wobei sich im Nachhinein herausstellt, dass dieser Preis nur beim Telefonieren in das eigene Netz gilt. Das ist natürlich besonders bei eher unbekannteren Anbietern ein großer Vorteil.
Hat man die Wahl zwischen zwei Anbietern mit den gleichen Konditionen, so sollte man auf die Zusatzleistungen achten. Der eine Anbieter bietet beispielsweise das kostenlose Abrufen der Mobilbox an, der andere verlangt hierfür Gebühren. Auch das Herumfragen im Freundeskreis lohnt sich sehr oft. Vielleicht haben besonders viele andere ebenfalls eines der beiden Netze.
Herrscht immer noch Gleichstand, so kann man plump danach entscheiden, ob einer der beiden Anbieter ein Mobiltelefon zu seinen Prepaid Karten vergibt, selbst wenn man es gar nicht benötigt.

Hier noch einmal die wichtigsten Gesichtspunkte im Überblick:

-persönliche Gewohnheiten beachten
- Sonderaktionen ausnutzen
- das Kleingedruckte lesen
- bei gleichstarken Anbietern gilt: auf Zusatzleistungen achten