Oboy.de – Mode nur für Männer

Auf diesem Blog stelle ich ja immer wieder einmal Onlineshops vor und besonders wenn solche bei denen Man(n) urbane Mode kaufen kann haben es mir angetan. Oboy.de ist ein solch virtueller Laden und das besondere daran: Es handelt sich hierbei um einen Onlineshop nur für Männer und somit ist auch klar, dass ich ihn etwas näher unter die Lupe nehmen muss.
Der erste Eindruck:
Kurz gesagt: ziemlich ansprechend: Auf der Startseite wird sofort gezeigt worum es geht, nämlich um Underwear, Beachwear und jede Menge Trendmode und die Preise im derzeit stattfindenden Summersale haben mich sofort dazu verleitet weiterzuklicken. Auf der nachfolgenden Seite konnte ich dann entweder nach Kategorien oder nach Preisen weiterstöbern, was ich auch ziemlich ausgiebig getan habe.
Mode nur für Männer
Das Angebot / Die Preise
Ich war sehr überrascht, für welch günstige Preise hier bereits sehr tolle Klamotten zu haben sind, verbindet man doch urbane Mode sehr oft damit, dass sie einem tiefe Löcher in Portmonaie reißt. Sicherlich findet man hier alle Top Marten wie Bright, Calvin Klein, Diesel, Armani, Cavalli, Olaf Benz oder Exuma zu den handelsüblichen Preisen, aber es finden permanent Specials und Aktionen (wie z.B. der oben erwähnten Summersale) statt. Wer auf derlei Sonderangebote achtet kann tatsächlich sehr viel Geld sparen und sich vielleicht das eine oder andere Teil mehr leisten. Außerdem finden in regelmäßigen Abständen Männer aufgepasst: Geld sparen beim KlamottenkaufGutscheinaktionen statt, so bekommt z.B. jeder neue Newsletterabonent einen 10 EUR Gutschein, quasi als „Begrüßungsgeld“ zur Verfügung gestellt
Wer öfters seine Klamotten im Internet kauft sollte weiterhin auch einen Blick auf das Bonusprogramm von Oboy.de werfen, die bereits ab einem Jahresumsatz von 250,00.- greift. Sobald der Kunde im laufenden Jahr die jeweils dem Wert entsprechende Bonusstufe erreicht hat erhält er auf jede weiter Bestellung in diesem Jahr einen persönlichen Rabatt als Sofortabzug-. Ausgenommen hiervon sind allerdings reduzierte Artikel. Ich finde das einfach großartig und bei einem Discount von bis zu 10% ist es doch durchaus eine Überlegung wert seine Klamotten gemeinsam mit Freunden zu bestellen.

Versand, Bezahlung und Rückgaberecht
Alle Artikel sind nach Angaben des Betreibers innerhalb 24 Stunden versandfertig, was eine schnelle Lieferung garantiert. Diesen Punkt habe ich offen gestanden so in der Form noch nicht allzu häufig erlebt und demzufolge ist die Bestellung bei der Normalzustellung, die übrigens innerhalb Deutschlands generell versandkostenfrei ist  innerhalb von 2-3 Werktagen zugestellt. Für ganz Eilige bietet Express-Versand über DHL an, der allerdings mit 16,90.- zu Buche schlägt.
Bezahlt werden kann via PayPal, Kreditkarte, Sofortüberweisung, Nachnahme oder per Rechnung – dürfte also für jeden etwas dabei sein und sollte ein Artikel mal nicht passen oder gefallen räumt Oboy.de 30 Tage Rückgaberecht ein.
Mein Fazit
Mir ist nichts Negatives Aufgefallen und alle positiven Merkmale habe ich denke ich beschrieben. Es wird meiner Meinung nach ein super Preis-/Leistungsverhältniss geboten. Oboy.de ist auf jeden Fall mehr als einen Blick wert und hat es bei mir auf jeden Fall in die Favoritenliste geschafft.

Sony sucht den NEX Travel Scout

[Trigami-Review]

Als ich vor gar nicht allzu langer Zeit die ersten Werbespots der neuen Sony NEX-5, der weltweit kleinsten Kompaktkamera mit Wechselobjektiven sah war sofort meine Neugier geweckt und sie steht mittlerweile schon ganz oben auf meinem Wunschzettel. Deshalb freue ich mich auch sehr über eine Testerkampagne ganz nach meinem Geschmack berichten zu dürfen, denn Sony sucht den NEX Travel Scout.

Und darum geht es:

16 Kandidaten treten in insgesamt vier Wettbewerbsrunden gegeneinander an in denen es gilt eine gestellte Aufgabe zu erledigen. Ähnlich wie bei den TV-Castingformaten werben sie um die Gunst der BesuchNex Travel Scouter die mittels Voting entscheiden, wer in die nächste Runde kommt. Nach dem Turniermodus halbiert sich mit jeder Runde die Teilnehmerzahl, bis schließlich am Ende der Gewinner feststeht. Dieser gewinnt neben Ruhm und Ehre ein Around-the-world-Ticket, 1.000,- EUR Taschengeld sowie die NEX-5 von Sony. Das Achtelfinale ist bereits gelaufen und so stellen sich im Viertelfinale noch acht Teilnehmer dem Wettbewerb.

Aber auch Ihr könnt gewinnen, denn in jeder Runde werden unter den Votingteilnehmern tolle Preise verlost: So gab es im Achtelfinale eine bloggie MHS-PM5K in Weiß und aktuell steht eine DSC-WX5 in Dunkelbraun zur Verlosung bereit. Der Gewinner des Halbfinales erhält eine bronzefarbene DSC-HX5V und der Finalsieger dann das Objekt meiner Begierde: eine funkelnigelnagelneue NEX-5k in Silber.

Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist euch auf der Aktionsseite die Bilder der Teilnehmer anzuschauen und für "Eueren" Kandidaten abstimmen – nach meiner Meinung nicht nur eine lösbare, sondern auch sehr schöne Aufgabe, denn die Bilder können sich allesamt sehen lassen :-D

Das Equipment:

Sony Nex 5Die NEX-5 mit großem Bildsensor und Wechselobjektiven schließt sehr gekonnt die Lücke, die zwischen den kompakten Digitalmodellen und den teilweise sehr komplexen Spiegelreflexkameras klaffte. Aufgrund Ihrer Größe ist sie der ideale Wegbegleiter um spontane Schnappschüsse in einer ansprechenden Qualität festzuhalten. Sie macht Fotos mit 14,2 Megapixeln und ist zudem Full HD-Video fähig. Neben der leicht einstellbaren Hinterfrundschärfe (wird sehr gern für Porträtaufnahmen genommen) zählen noch die Möglichkeit mit bis zu 7 Bildern pro Sekunde Serienbilder zu schießen, integrierte Fototipps für noch bessere Ergebnisse und die Panoramafunktion zu den Highlits welche die NEX-5 so revolutionär machen.

Mein persönlicher Favorit:

Zu guter Letzt möchte ich noch den Kandidaten Vorstellen, dem ich meine Stimme gegeben habe. Aber eines vorweg: Alle Teilnehmer haben durch die Bank absolut sehenswerte Ergebnisse abgeliefert, was neben dem tollen Equipment sicherlich auch daran liegt, dass sie mit Freude und Spaß am Wettbewerb teilnehmen. Von dem her viel mir die Wahl eines Favoriten nicht gerade leicht, hab mich aber schlussendlich für dieses Bild entschieden, weil es sich meiner Meinung nach von den meisten anderen Bildern abhebt:

Tempelhof

Hinter dieser wundervollen Panoramaaufnahme vom Berliner Flughafen Tempelhof steht Jonathan M. aus Berlin, der im Gewinnfall gern nach  Indien reisen würde, um die vielen bunten Facetten dieses Landes mit seiner NEX-5 für die Nachwelt festzuhalten.

Hierbei fällt mir ein passendes Zitat aus der bayrischen Kultserie "Irgendwie und Sowieso" ein, wo "Effendi" sagt: "Ich sage nur: Indien – Indien, ist da wo du meinst daß da Indien ist…" denn ob nun Indien oder Insbruck – ich finde die Welt ist voller schöner Motive die sich mit der Sony NEX-5 festhalten lassen…

MyFreeFarm – das kostenlose Browserspiel

[Trigami-Review]

"So ist das süße Leben, bei uns hier auf dem Land" trällerte einst die Gruppe Truck Stop und dieser Song könnte in der Tat auch das Credo des kostenlosen Browsergames My Free Farm sein.

my free farm logo.pngDas Spielkonzept ist simpel, denn es geht darum, einen Bauernhof mit allem was so dazugehört zu bewirtschaften. 36 verschiedene Obst- und Gemüsesorten warten darauf angebaut zu werden und die Tiere wollen versorgt und gefüttert werden. Damit aber nicht genug, denn um den Farmbetrieb aufrecht zu erhalten, braucht es ja schließlich auch Geld. Das bekommt man, indem man die Produkte des eigenen Bauernhofes am eigenen Marktstand auf dem Marktplatz an den Mann (oder an die Frau) bringt. Hier kann zum Beispiel auch die neue Kuh für den Stall erworben werden.

Was mir gut gefällt ist dass sicc My Free Farm nicht nur auf das bestellen der Felder, Versorgen der Tiere und die Ernte beschränkt – hier wird das komplette Spektrum eines Bauernhofes abgedeckt und my free  farmbäckersorgt so wirklich für Kurzweil.

Die Spieloberfläche ist angenehm gestaltet und die Grafik spricht im Vergleich zu so manchem anderen Farmspiel alle Altersgruppen an. Hey – ich bin nun mal 36 und kann mit übertrieben-kindlich-niedlichen Grafiken nix anfangen. Da gefällt mir der Comicstyle von My Free Farm, der mich auch zugegebenermaßen etwas an das Video zu three little Pigs von Green Jelly erinnert schon wesentlich besser – aber seht doch am besten mal selbst – jetzt zum Spiel.
 

Blogmonetisierung Teil 2: Kostenloser Affiliate Marketing Kurs

Lange hats gedauert, aber in Teil 1 habe ich ja bereits angekündigt dass ich hier in unregelmäßigen Abständen auch meine Erfahrungen im Blog- bzw Onlinemarketing weitergebe. War selbst grad ganz erstaunt dass seit dem letzten Artikel den ich diesbezüglich schrieb schon wieder ein halbes Jahr vergangen ist und frage mich wo die Zeit geblieben ist. Dafür stell ich Euch heut ein ganz besonderes Schmankerl vor – Affiliate-with.ME, einen kostenlosen Onlinekurs zum Thema Affiliat Marketing

Wer sich mit dem Thema Blogmonetisierung auseinandersetzt kommt auch am Thema Affiliatemarketing nicht wirklich vorbei und ich denke dass viele die sich an diesem Thema stöhren in erster Linie etwas gegen die berühmt / berüchtigten Bannerwüsten haben die ohne irgendeinen (sinnvollem) Content mehr oder weniger vor sich daherblinken und auf Kundschaft warten. Dabei geht es doch auch anders und wie das zeigt der kostenlose Kurs Affiliate-with.ME von Nur Sharina Shariff.

Worum geht es dabei?

Mit dem Slogan "Viele Wege führen zum Erfolg… und wir zeigen Dir gleich alle" ist eigentlich alles gesagt. Der Teilnehmer lernt in gut zu bewältigenden Lektionen jede Menge Wissen und Input was beim Thema Affiliate Marketing zu beachten ist, welche Dinge oft falsch gemacht werden, wie man Atoresponer richtig einsetzt, Verkaufsseiten und packende Newsletter erstellt und, und, und….

Wer steckt dahinter?

Nur Sharina Shariff vertreibt sehr erfolgreich digitale Produkte wie Ebooks,ect…und weiss daher dass es zwar viele Affiliates gibt, wovon aber die Wenigsten Richtig gut sind weil es ihnen schlicht und ergreifend an Wissen und Know how fehlt. Mit der Maßgabe sich ihre eigenen Affiliates "zu backen" entstand Affiliate-with.ME.

Das Ganze funktioniert frei nach dem Motto: "Eine Hand wäscht die andere und Beide das Gesicht". Die Ausbildung ist kostenlos und es wird auch nicht erwartet dass Ihr die Produkte von Nur Sharina Shariff vertreibt (würde in meinem Fall z.B. nicht wirklich ins Konzept passen).

Meine persönliche Meinung dazu:

Ich muss sagen ich bin wirklich positiv überrascht. Sicher – einige Dinge waren mir auch schon vorher bekannt, aber ich konnte für mich persönlich trotzdem noch sehr viele Dinge rausziehn und habe Neues gelernt. Das ist auch der Grund warum ich Affiliate-with.ME auch bedenkenlos weiterempfehlen kann. Ich wünsch  Euch viel Spass beim lernen, Freude bei der Umsetzung und den Erfolg den Ihr Euch auch für Euch selbst wünscht  :-D

 

Affiliate-with.me

Mein Erfahrungsbericht zu Martin Gloggers Selbstlernkurs

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"Non scholae, sed vitae discimus" (Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir) – wer von uns kann sich nicht an  diesen Spruch erinnern mit dem uns unsere Lehrer "anno dazumal" immer gepiesackt haben? Und doch ist er gerade in der heutigen Zeit aktueller denn je. Vor diesem Hintergrund entstand der Selbstlernkurs “Netzwerkkompetenz – wie?” von Martin Glogger.

Wer steckt dahinter?

onlinetechnikerMartin Glogger, gelernter Zimmerer und Elektro-Ingenieur  beschäftigt sich bereits seit einigen Jahren mit den Themen Technik (Computer und Internet), Lernen (Wissen konstruieren und produktiv anwenden), Psychologie (das eigene Wesen ergründen), Gesellschaft (ein zeitgemäßes Gesellschaftskonzept )sowie Philosophie (mögliche Ziele der menschlichen Weiterentwicklung).

Wer sich mt Martin Glogger und seinem Angebot beschäftigt bemerkt ziemlich schnell  dass Ihm unsere Gesellschaft und gewisse ethische Grundwerte sehr wichtig sind. Genau wie er finde ich auch dass hier jede(r) Einzelne seinen Beitrag zu leisten hat – nur dann kann seiner Vision  entsprechend eine  Gesellschaft entstehen  in der sich tatsächlich alle weitestgehend wohlfühlen können.

Er hat die Bedeutung von (Lebens)Träumen erkannt, denn wenn aus Ihnen Visionen werden entsteht schon fast zwangsweise das Verlangen diese auch in die Tat umzusetzen. So sieht Martin Glogger seinen Selbstlernkurs auch ein Stück weit als Bauplan für eine bessere Gesellschaft.

Für wen ist dieser Selbstlernkurs gedacht?

Ganz grundsätzlich – für Jede(n), denn Stillstand bedeutet Rückschritt. Es nützt die beste Schulbildung nichts wenn ich mich nicht stetig weiterentwickele.

So passt dieses Produkt einfach in die heutige Zeit und ich sehe darin durchaus die Möglichkeit gegeben dass sich gerade Quereinsteiger in Ihren Fachereichen autodidaktisch weiterbilden um Wissensdefizite zu schließen oder ihr vorhandenes Know How weiter vertiefen.

Was mir dabei besonders gut gefällt ist dass Martin Glogger mit seinem Angebot eine gewisse Chancengleichheit schafft in dem er gerade dem Quereinsteiger einen nahezu unendlichen Fundus an Wissen zur Verfügung stellt und ihm methodische und didaktische Grundlagen erklärt wie man sich in nahezu jedes Thema einarbeiten kann. Eine genaue Übersicht über das Angebot findet Ihr hier.

Meine Erfahrungen mit “Netzwerkkompetenz – wie?”

Nachdem ich  auf der Webseite von Martin Glogger auf eine ziemliche Fülle an Informationen stieß Screenshot Selbstlernkursbrauchte ich tatsächlich eine Weile um mich zurechtzufinden. Dies gelang mir aber sehr schnell und als ich über seiner Einstellung, seiner Motivation mit der er diesen Selbstlernkurs initiierte und nicht zuletzt über seine Visionen stieß war ich schon sehr begeistert, denn ich teile seine Ansichten zu 100% und da ich mir selbst viele Dinge autodidaktisch aneignete bin ich im Prinzip genau seine Zielgruppe. Dementsprechend neugierig machte ich mich auf den Selbstlernkurs zu erkunden. Durch das bereitgestellte Video bekam ich schon mal einen ersten Vorgeschmack.

Es erwartete mich eine sehr klar strukturierte Seite und es viel mir sehr leicht mich durch die einzelnen Themen und Lektionen zu navigieren. Diese waren wie ich es erwartet habe sehr umfangreich, aber durch die einfache und klare Struktur verlor ich nicht den Faden – ganz im Gegenteil.

Sämtliche Inhalte habe ich als klar, verständlich und in genau der Richtigen Dosierung empfunden, denn Autodidaktik bedeutet ja schließlich auch dass ich mein Lerntempo selbst bestimmen kann. Die einzelnen Lernschritte waren gut zu bewältigen und ich konnte nach Abschluss einer Einheit entscheiden ob ich gleich weitermachen möchte ohne befürchten zu müssen dass ich mitten in der Lektion "stecken bleibe". Auch die Zusammenfassung von längeren Texten am Ende fand ich sehr hilfreich.

Mein Fazit:

Mit dem Selbstlernkurs “Netzwerkkompetenz – wie?” hat Martin Glogger den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf getroffen. Er ist äusserst gelungen und steht in einem mehr als Gesunden Preis- / Leistungsverhältniss. Ausserdem erspart er dem Absolventen durchaus den einen oder anderen Irrweg, denn es wird ja nicht nur Lehrinhalt vermittelt, sondern er zeigt wie man durch effektive Nutzung von Internetdiensten sich die benötigten Informationen verschafft – er ist also als "Hilfe zur Selbsthilfe" zu sehen. Mich hat “Netzwerkkompetenz – wie?” zu 100% überzeugt.