Der perfekte Espresso aus der Siebträgermaschine – zu Hause zubereitet.

Derzeit arbeite ich hinter den Kullissen an einem neuen Blog auf dem sich alles um das Thema Essen und Trinken drehen wird. Momentan laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren – hab ganz vergessen wie viel Arbeit und Freude so ein Neustart macht. Wie dem auch sei: Am 11.06. um 16.00 (kommt Euch das Datum bekannt vor…? Rrrrrrrichtig – Anpfiff der Fussball WM) wird der erste offizielle Artikel vom Band gehen und so hab ich heute das Vergnügen einen Gastartikel von espressomaschinen-direkt anzukündigen. Der Firmenname verrät es ja schon: Hier dreht sich alles um Espresso & Co und ich finde es sehr schön mit wie viel Liebe hier an dieses Thema herangegangen wird, weshalb es mich besonders freut dass ich die Jungs für eine kleine Serie auf itssimple.de begeistern konnte in der wir alle sehr viel über Espresso, dessen Zubereitung, usw…. lernen können – ich freu mich da persönlich schon sehr drauf :-)

Unter Espresso versteht man folgendes: Eine kleine Tasse Kaffee, die frisch und schnell für denjenigen extrahiert wird, welcher diese bestellt hat. Auf der ganzen Welt werden jährlich rund 25 Millionen Tassen Espresso getrunken. Guter Espresso ist mit einem guten Wein vergleichbar. Ein guter Espresso muss eine Reihe von Merkmalen besitzen, die dem Genießer Lust auf mehr verschaffen.

Unsere Nase nimmt beim Testen eines Espresso ein sehr intensives Aroma wahr, welches als fein, werthaltig und elegant beschrieben werden kann. Gut zubereitet, schmeckt er vollmundig, ausgewogen und besitzt leichte Süße. Auf unserer Zunge bildet sich ein Nachgeschmack, gekrönt von schokoladigem Aroma.

Der perfekte darf niemals wässrig wirken, muss einen absolut vollen Körper besitzen und sollte eine satte Crema aufweisen. Entgegen vieler Gerüchte und Erfahrungen mit schlecht extrahiertem Espresso, darf ein Espresso niemals bitter schmecken. Ein weiterer Irrtum ist weit verbreitet: Nein, Espresso ist nicht koffeinlastig, sondern besitzt sehr wenig Koffein. Deshalb ist der Genuss von mehreren Tassen pro Tag problemlos möglich.

Dieses perfekte Ergebnis erzielen wir ausschließlich in Siebträgermaschinen!

  • Siebträgermaschinen sollten das gemahlene Kaffeemehl mit einer Temperatur von 89° bis 92°C extrahieren.

  • ca. 9 bar Druck sollte die Pumpe aufbauen, um das Wasser durch das Kaffeemehl zu pressen

  • eine Kaffeemühle muss unbedingt benutzt werden, um das Kaffeemehl in der richtigen Mahlfeinheit zu produzieren.

  • Das Kaffeemehl im Siebträger sollte unbedingt mit der Hand manuell gepresst werden. Mit einem Tamper wird der Pressdruck optimal ausgeübt.

  • Von oben nach unten, mit einer Kraft von ca. 20 Kg und einer anschließenden Drehung um 180° im Uhrzeigersinn nivellieren und verdichten Sie die Oberfläche perfekt.

  • Bevor der Siebträger mit Kaffeemehl befüllt wird, muss dieser durch die passive Wärme der Espressomaschine erhitzt werden.

  • Die Extraktionzeit beträgt exakt 25 Sekunden (ab dem ersten Tropfen, welcher in die Tasse läuft). Unter 25 Sekunden ist der Espresso „unterextrahiert“ (es lösen sich zu wenig Aromen aus dem Kaffeemehl) – bei einer Extraktion über 25 Sekunden, ist der Espresso überextrahiert (es lösen sich zu viele Bitterstoffe aus dem Kaffeemehl und dann schmeckt dieser Espresso bitter)

  • Die Espressotassen müssen vorgewärmt sein – gegebenenfalls mit heißem Wasser aus der Maschine vorspülen.

Das Zeug für den perfekten Espresso erhaltet Ihr übrigens bei diesem Onlineshop

Der Weiss Akku für Canon BP-511 – eine mehr als interessante Alternative

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

Das Problem bei Kameras und Camcordern ist im Prinzip immer das Gleiche: leider sind Weiss BP-511 draufsichtdie Akkus der Kamera immer schneller leer als einem lieb ist und meistens passiert das ausgerechnet dann wenn man es überhaupt nicht gebrauchen kann. Deshalb ist es eigentlich immer ratsam mindestens einen Ersatzakku zur Hand zu haben.

Wer sich auf dem Markt mal umschaut stellt sehr schnell fest dass es eine ganze Bandbreite von Anbietern für Ersatzakkus gibt unnd genauso vielfältg sind auch die Unterschiede was Anschaffungspreis, Laufzeit, Verarbeitung, Ladezeit und nicht zu vergessen der Umweltverträglichkeit. Hierbei stechen die Akkus der Marke Weiss in positiver Art und Weise hervor und das von mir getestete Model für die Canon BP-511 konnte in allen Belangen Punkten. Aber der Reihe nach:

Der Anschaffungspreis:

Die Original-Akkus von Canon liegen je nach Händler irgendwo zwischen 50,00.- € und 60,00.- € , sind also somit schon mal nicht als preiswert zu bezeichnen. Die von mir getestete Weiss-Alternative ist bei Akkudo bereits für 17,90 € zu haben und somit schon mal ca. ein Drittel billiger. Aber ist für diesen Preis denn eine etwa ebenbürtige Qualität zu erwarten? Skeptisch und gespannt legte ich mir das Teil bei Amazon in den Einkaufswagen und bereits 2 Tage später war das Päckchen da.

Der erste Eindruck:

Weiss BP-511 VerpackungSowohl die Verpackung die aus einer  praktikablen und optisch ansprechenden Box aus Pappe (gerade hiermit trägt der Hersteller seine Verantwortung gegenüber der Umwelt nach aussen) kommt als auch der Akku selbst erstrahlen in der Farbe des Firmennames – weiss. Somit unterscheidet er sich schon mal optisch sehr deutlich von den meisten "Mitbewunderern" und noch befor ich den Akku das erste mal einlegte hat er mich zumindest optisch schon mal positiv überrascht (Das Auge isst ja schließlich auch mit, hehe…). Praktisch daran finde ich ausserdem dass ein Akkuwechsel  bei schlechten Lichtverhältnissen (z.B. bei einem Konzert, o.Ä.) wesentlich besser von statten geht als beispielsweise bei seinem anthrazitfarbenen Originalpendaten.

Auch die Ladezeit vor dem ersten Einsatz konnte sich sehen lassen – in nicht mal 2,5 Stunden war der Akku voll und für seinen ersten Einsatz bereit. Ach ja: auch in Punkto Verarbeitung, Robustheit und Passgenauigkeit steht der Weiss Akku dem Original von Cannon in nichts nach.

Technisch hervorzuheben ist ausserdem der integrierte Kurzschluß-, Überspannungs- und Überhitzungsschutz sowie die Umweltfreundlichkeit gemäß EU-Richtlinie 2002/95/EG (RoHS)

Endlich im Einsatz – wie lange hält er denn nun…?

Ich habe geknipst, geknipst und nochmal geknipst und obwohl ich gestern und heute auf einer Veranstaltung weit über 400 Bilder geschossen habe gelang es mir nicht den Akku "leerzuballern". Somit hält weiss das Versprechen welches groß und breit auf der Verpackung zu lesen ist: more Power, denn es wird damit geworben dass der Weissakku eine höhere Laufzeit hat als das Original. Hier war ich bereits nach 350 bis 400 Bildern am Ende und musste zusehen dass ich den Akku ans Netz kriege.

Laut Hersteller beträgt  die Akkulaufzeit  zwischen 3 und 7 Stunden, wobei diese natürlich schon stark Weiss Akku Labelungdavon abhängig ist ob und wie oft beispielsweise der Blitz verwendet wird, wie oft die Kamera ein- bzw. ausgeschaltet wird und natürlich nicht zu vergessen wie oft denn nun auf den Auslöser gedrückt wird.

Die hochwertige Zellen (Lithium-Ionen / Li-ion) garantieren für eine lange Lebensdauer und eine hohe Zyklenfestigkeit (das Mass dafür wie oft der Akku ge- und entladen werden kann). Deshalb gibt es auf die Akkus von WEISS auch 2 Jahre Garantie. Auf einem kleinen Aufkleber (ähnlich einer TÜV-Plakatte)  steht übrigens für jedermann direkt ersichtlich das Produktiondatum.

Mein persönliches Fazit:

Ich kann wirklich nur jedem der öfters mit der Kamera bewaffnet durch die Lande zieht zu den Akkus der Marke WEISS raten. Gerade aufgrund ihres sehr interessanten Anschaffungspreises stellen eine mehr als ernstzunehmende Alternative zu Originalakkus dar, denn qualitativ stehen sie den Cannonakkus in nichts nach – ganz im Gegenteil und das gesparte Geld lässt sich lieber in eine Eintrittskarte für ein tolles Konzert stecken, wo sich dann mit geballter Akkupower die schönsten Momente für die Nachwelt festhalten lassen…

Blogmonetisierung Teil 1: SmartShoppingAds und Teliad

Zum Thema "Monetisierung"  gibt es mindestens so viele verschiedene Meinungen wie Blogs selbst und um es gleich vorwegzunehmen: Für mich persönlich ist bloggen in erster Linie ein Hobby. Dennoch finde ich es  nicht verwerflich  durch bezahlte Artikel (wie sie beispielsweise durch Trigami oder Halimash vermittelt werden) oder Werbung den einen oder anderen Taler dazuzuverdienen (und sei es nur um die Webspacekosten usw… zu decken). Da ich meine dass viele Besucher hier ähnlich denken starte ich mit diesem Artikel  Serie in der ich immer mal wieder meine Erfahrungen die ich im laufe der Zeit gemacht habe mit euch teile. Gleich zu Beginn stell ich euch zwei hochinteressante Einnahmequellen vor: SmartShoppingAds und Teliad

SmartShoppingAdsIn der Tat – ich habe sehr viel ausprobiert und wie fast Alle hab ich auch irgendwann mal mit Google Adsense angefangen (lief hier noch bis vor kurzem). Mit der Zeit hab ich allerdings erkannt dass es wesentlich intelligentere Werbemöglichkeiten gibt und Adsense  durch SmartShoppingAds ersetzt.. Hier gefallen mir besonders gut die innovative Werbeformate, die für eine eine hohe Klickrate sorgen. Gegenüber Adsense glänzt dieser Dienst mit einer ziemlich grtoßen Vielfalt an Werbemitteln.Ich habe mich für das FlexAd entschieden, ein Produktbanner das speziell für den  Inhaltsbereich entwickelt worden ist. Dieser wird normalerweise unterhalb des Artikels Angezeigt. Ein  Suchroboter analysiert hierzu übrigens den Artikel  und basierend darauf  liefert SmartShoppingAds automatische zum Inhalt passende (kontextsensitive) Werbung aus. Einfacher geht es nun wirklich nicht.

Warum gerade unterhalb des Artikels?

Mit Werbung ist das so eine Sache: Auf der einen Seite soll sie den Besucher nicht stören oder vom eigentlichen Inhalt ablenken, auf der andererseits sollte er doch darauf aufmerksam werden und sein Interesse geweckt werden, wenn er (oder sie) darauf klicken soll. Also hab ich verschiedene Größen und Plätze ausprobiert, mir den Blog immer und immer wieder angesehen und mir überlegt was mich stören würde und was nicht. Meiner Meinung nach ist ist der Platz direkt unter den sexy Bookmarks und das Werbemittel farblich ans Theme angepasst die optimale Lösung, denn hier sticht der Banner zwar hervor, wird aber nicht direkt als Solcher wahrgenommen und deshalb auch nicht als störend empfunden. Der Einbau war übrigens mit dem Plugin wp-insert ein Kinderspiel. Hier lassen sich auch die Artikel ausschließen auf denen das Werbemittel nicht gezeigt werden soll (z.B.Teliad Trigami Artikel).

Eine weitere Möglichkeit seinen Blog zu vermarkten ist Links zu verkaufen. Hierfür gibt es verschiedene Marktplätze die Webseitenbetreiber (Publisher) und Werbekunden (Advertiser) zusammen bringen. Ich habe hier sehr gute Erfahrungen mit Teliad gemacht.
 
Wer oder was ist Teliad überhaupt?

Teliad  stellt Advertisern und Publishern wie gesagt die Plattform zur Verfügung um gegenseitig ins Geschäft zu kommen. Hierbei finanziert sich dieser Dienst sich durch Gebühren die der Käufer eines Links zusätzlich zum eigentlichen Linkpreis zahlen muss. Mich begeistert vor allem das einfache Handling und die Schützenhilfe von Teliad die es mir auch als Anfänger ermöglicht haben meine Werbeflächen anzubieten.

Wie hoch ist der Verdienst mit Teliad und was kostet es?

Teliad ist für Publisher natürlich kostenlos. Den Preis pro Link kann grundsätzlich jeder Publisher selbst festlegen. Teliad gibt aber gewisse Richtwerte vor. Diese liegen (abhängig vom PR der Seite und der Platzierung der Links) zwischen 6 und 16 Euro pro Link und Monat, wodurch sich schon ein ansehnliches Zubrot generieren lässt, fern alle Links gebucht sind.

Der Anmeldeprozess dauert vielleicht drei oder vier Minuten. Beachtet bitte dass Ihr euren Blog oder Webseite am besten in einem kurzen aber aussagekräftigen Text beschreibt. Schließlich sollen die Advertiser wissen worauf sie sich einlassen (Oder zumindest neugierig werden). Hütet Euch aber vor maßlosen Übertreibungen (gerade in Hinblick auf Besucherzahlen, ect…) – so etwas wird in der Regel ziemlich schnell erkannt und auch gnadenlos abgestraft – sprich Ihr bekommt keine Buchungen (bzw. Verlängerungen)

OK, ich bin angemeldet – wie geht es nun weiter?

Abwarten und Tee trinken, sag ich nur. Sobald ein Link gebucht wurde sendet Teliad Euch eine Email und Ihr könnt den Link einbinden. Selbstverständlich bleibt es Euch unbenommen eine Buchung abzulehnen wenn euch der Advertiser (bzw. sein Angebot) nicht passt.

Das war nun mein erster Artikel zum Thema Monetisierung und ich möchte damit auch irgendwo eine Lanze brechen, da für einige Blogger dieses Thema ein rotes Tuch ist und derlei ausgerichtete Kollegen gern mal als "Trigamihuren" (oder ähnlich gelagerten Titulierungen) bezeichnen. Ich sehe das wie gesagt nicht so, finde aber schon auch dass das Bloggen an sich und der Spaß daran im Vordergrund stehen sollte. Ist halt wie überall – die gesunde Mischung machts, gelle…?