Musikalischer Geheimtipp aus UK: Chase & Status

Heute habe ich wieder mal einen echt heißen Musiktipp für Euch: Chase & Status, die nach Ihrem Debütalbum „More Than Alot“, welches 2008 für Furore gesorgt hatte jetzt mit  Ihrem  zweiten Album „No More Idols“ und der Singleauskopplung „End Credits“kräftig nachlegen.
Hinter Chase & Status stehen Jungs Saul „Chase” Milton und Will „Status” Kennard, die bereits als Produzenten für Topacts wie Rihanna tätig waren. Ihre Musik gefällt mir deshalb so gut, weil sie sich nicht in irgendeine vorgefertigte Schublade stecken lässt und sofort ins Ohr geht. Selbst sagen sie über Ihre Musik:
„Unser letztes Album war ein buntes Sammelsurium aus ganz unterschiedlichen Gesangsgästen und Styles“, meint Saul. „Wir fanden das super, dass so vieleunterschiedliche Stücke auf der Platte vertreten waren. ´No More Idolsʼ funktioniert genauso nur drehen wir noch etwas krasser auf.“
chase-and-statusIch würde Ihre Musik als Pop mit einem ziemlich gelungenen Soundmix aus Electronic, Drum & Bass, Dubstep in dem sich aber auch Techno- House- und Rapanleihen wiederfinden – ziemlich schräg,  geht aber echt gut ab und in den letzten paar Jahren hat sich Chase & Status genau damit  mit ihrem zwischen Drum & Bass, Dubstep und Electronica einen festen Platz in der UK-Szene und darüber hinaus gesichert, was sich auch in den Chartplatzierungen wiederspiegelt. So schaffte es „No More Idols“ auf Anhieb auf Platz 2 der UK Charts, und die Single „Blind Faith“ immerhin auf Platz 5.
Ich habe den aktuellen Longplayer von Chase & Status bereits zu Hause und kann Ihn Euch nur wärmsten ans Herz legen und wenn Ihr mehr über die Beiden lesen und sehen wollt empfehle ich Euch einen Besuch Ihrer Webseite, auf der es einige ganz tolle Videos zu sehen gibt – viel Spaß dabei ;-)

Million Voices (7 Seconds) – ich war dabei

Thomas DAls ich  vor einiger Zeit zum ersten Mal den Aufruf von Thomas D vernahm beim größten "Online-Chor" aller Zeiten aller Zeiten mitzumachen fand ich die Vorstellung  echt toll hier auch mit von der Partie zu sein, verwarf den Gedanken aber zunächst wieder. Dies änderte sich als eines schönen Freitags gutgelaunt von der Arbeit ins wohlverdiente Wochenende ging und am Willy-Brand- Platz in Essen enige junge Männer mit Gitarren meine Aufmerksamkeit erregten.

Da ich früher selbst aktiv Musik gemacht habe und mein Glück durchaus das eine oder andere Mal auch als Straßenmusiker versuchte bleib ich auch heute noch gerne mal stehn und lausche den Klängen. Dieses mal waren es aber keine Studenten die mit Ihrer Kunst ihr BAföG aufbessern wollten, sondern es handelte sich um das  „Million Voices“ Promotion Team, welches im "Namen des Herrn" im wahrsten Sinn des Wortes auf Stimmenfang ging. Da ich eh noch etwas Zeit hatte reihte ich mich dann auch kurzentschlossen ein und gab den Song zum Besten.

So – Freunde der Musik haltet Euch fest: Der Song ist im Kasten, fertig abgemischt und kann ab sofort (z.B. hier über iTunes) bezogen werden. Mal ganz abgesehn von der Tatsache dass der Schreiberling dieses Artikels hier auch mitgesungen hat finde ich durchaus, dass der Song absolutes Ohrwurmpotential hat und  damit Ihr Euch auch alle schön davon überzeugen könnt lass ich es mir nicht nehmen das (ebenfalls richtig gut gewordene) Video hier einzustellen – viel Spass dabei :-D

Urbantrendsetter – der Name ist Programm

Trends setzen, Trends erkennen und Trends liefern – diesem Motto hat sich Urbantrendsetter verschrieben. Ich selbst wurde im Rahmen einer Sonic Grape Kampagne auf das Familienunternehmen aus Rüsselsheim aufmerksam und ich muss sagen ich bin mehr als begeistert: Die stattliche Auswahl und das mehr als gesunde Preis-/Leistungsverhältniss lassen das Herz jedes modebewussten Menschen höher schlagen.

Vom Schuhgeschäft zur feste Größe für urbanes Outfit

Der Grundstein für den Erfolg von Urbantrendsetter wurde bereits im Jahr 1908 vom Heilbronner Schuhmacher Remschler gelegt. Einzig das Reparieren von Schuhen war ihm nicht genug und so eröffnete er kurzerhand sein eigenes Schuhgeschäft. Dessen Tochter Hedwig zog 1927 nach Rüsselsheim, heiratete und tat es Ihrem Vater gleich. Ihr Schuhgeschäft existiert übrigens heute noch und wird meines Wissens nach von Ihrem Sohn Claus betrieben.

Aus dem Wunsch heraus Schuhe für seine Altersgruppe anzubieten folgte schließlich Patrick Birkicht, der Enkel von Oma Hedwig der Familientradition, eröffnete noch während des Studiums seinen eigenen Laden, erweiterte das Sortiment mit allem was man(n) ….-ähäm und Frau natürlich auch – in der Freizeit so trägt (urbane Mode eben) und erkannte im Jahr 2000 einen weiteren Trend: Das Internet und dessen Möglichkeiten:

The Trend is your friend

Heute umfasst das Sortiment von Urbantrendsetter über 2.500 Artikel und beinhaltet von Adidas, Bench, Bugatti, Converse, humör, Liebeskind Berlin, Puma oder Vans im Prinzip alle führenden Marken für Streetfashion.

Auch was das Thema Zahlungsarten angeht lässt Urbantrendsetter keine Wünsche offen: Vorkasse, nach Prüfung über BillPay per Rechnung, Nachnahme, PayPal (mein persönlicher "All-Time-Favourit") oder per Kreditkarte (Master Card bzw.Visa ) stehen derzeit zur Verfügung und somit dürfte eigentlich alle Kundenwünsche abgedeckt sein.

Übrigens: Wenn die Bestellung und Zahlung (bzw. das OK von BillPay bis 15:00 Uhr bei Urbantrendsetter eingeht wir sie noch am selben (Werk)Tag versendet. Ja – auch in Puncto Schnelligkeit setzt das Unternehmen Trends ;-)

Die Riesen Auswahl zu vernünftigen Preisen (achtet ruhig auch mal auf reduzierte Artikel – hier könnt Ihr in der Tat das eine oder andere Schnäppchen ergattern) und die Tatsache dass dieses sympathische Familienunternehmen aus Rüsselsheim nicht zuletzt durch die enge Kommunikation mit Ihren Kunden Präsenz via Facebook und Twitter ganz nah am Puls der Zeit haben mich dazu veranlasst Urbantrendsetter ganz weit oben auf meine Favouritenliste zu setzen – checkt es doch einfach mal aus und als kleinen Appetizer hab ich hier schon mal ein paar Einblicke in die neue Herbst/Winterkollektion…

Alexander Marcus- King Of Show!

Alexander Marcus"Musik ist ein viel zu breites Spectrum als dass man sich nur auf eine Stilrichtung festlegen kann….! – das ist die Aussaage die ich treffe wenn man mich nach meinem Musikgeschmack fragt. So ist es auch nicht verwunderlich dass sich neben Rock und Heavy Metal, Pop und Country auch ein paar "Exoten" finden und einen davon mag ich Euch heute vorstellen.

Alexander Marcus bringt wirklich jede Menge Farbe in den Alltag und performt einen sehr eigenwilligen Mix aus elektronischer Clubmusik und Folklore, welchen er selbst ganz pragmatisch "Electrolore" nennt.

Erschaffen wurde die Kunstfigur Alexander Marcus vom Musikproduzenten Felix Rennefeld. Er parodiert und überzeichnet mit ihr eigentlich alle gängigen Klischees des deutschen Schlagers und verbreitet damit jede Menge guter Laune.

Bekannt wurde Alexander Marcus vor allem durch seine  Low Budget-Videos, denen er auch seinen Beinamen "King Of Youtube" verdankt und die auf dieser Plattform bereits ca. 20 Mio. Zuschauer verbuchen konnten. Mein absoluter Favourit ist der "Hawaii Toast Song“

So Freunde der Musik – nun ist es endlich soweit: Alexander Marcus packt seine Reisetasche um mit den Songs seiner beiden Alben „Electrolore“ und  „Mega“ ganze 17 Stadte zu bereisen um den dortigen Partypeoplen einen verrückten und unvergesslichen Abend zu bereiten. Übrigens könnt Ihr bei Sonic Grape exklusiv Karten für ein Konzert in der Stadt eurer Wahl gewinnen könnt. Hier sind die Tourdaten:

    10.09. BRAUNSCHWEIG Jolly Joker
    11.09. SOLINGEN Getaway
    17.09. ROSTOCK M.A.U. Club
    23.09. NÜRNBERG Hirsch
    24.09. LEIPZIG Theaterfabrik
    01.10. COTTBUS Gladhouse
    08.10. KIEL Halle 400
    16.10. MÜNSTER Skaters Palace
    22.10. FRANKFURT/M Hugenottenhalle
    23.10. STUTTGART Zapata
    29.10. BREMEN Schlachthof
    04.11. SAARBRÜCKEN Garage
    05.11. ERFURT Centrum
    19.11. DÜSSELDORF Stahlwerk
    26.11. WIEN Wuk
    03.12. HEIDELBERG Halle O2
    17.12. HAMBURG Docks
    18.12. BERLIN C-Halle

Wer nun neugierig ist kann sich auf der offiziellen Homepage  und via Myspace mit allen Infos rund um Alexander Marcus versorgen und hier Karten für die Tour erwerben.

The Iconist – die erste echte Zeitschrift auf dem iPad

The Iconist iPadPrint goes iPad. Als erstes deutsches Medienunternehmen überhaupt hat der Springer-Verlag ein eigens fürs iPad entwickeltes Magazin herausgegeben: The ICONIST der elektronischen Variante von ICON, dem Stilmagazin von WELT am SONNTAG

The Iconist beschreibt sich selbst als “die erste echte Zeitschrift auf dem iPad” und als “lebendiges Magazin für Stil, Luxus, Kultur und Gesellschaft”. So findet der interessierte Leser (oder die interessierte Leserin) in  der ersten Ausgabe 15 multimedial aufbereitete Artikel wie  z.B. Beiträge zu "Prada" und "Zaha Hadid" oder Modeaufnahmen mit dem Star-Geiger David Garrett und der Schauspielerin Natalia Avelon.

Die Bedienung der iPad Applikation ist sehr einfach und intuitiv. Das Bedienkonzept würde ich am ehesten als das multimedial aufgepimpte Lesen eines "normalen" Printmagazin beschreiben. Die Artikel werden im Hochformat gelesen, während bei diversen ausführlichen Fotostrecken, Video-Einspielern und multisensualen Animationen dann der Quermodus zum Einsatz kommt -wer ein iPhone sein eigen nennt kennt diese Benutzerführung. Aber weil ein Bild mehr als tausend Worte sagt hab ich hier einen kleinen Einspieler für Euch:

Entwickelt wurde The ICONIST von Inga Griese (DIE WELT/WELT am SONNTAG), und Philipp
Peitsch, seines Zeichens verantwortlich für den Geschäftsführungsbereich Elektronische Medien der Axel Springer AG. Inga Griese spielte schon eine ganze Weile mit dem Gedanken eine digitale Variante von ICON zu entwickeln und so dieses Magazin "erlebbar zu machen", jedoch fehlten bis Dato die technischen Möglichkeiten. Dies änderte sich schlagartig mit der Einführung des iPads und so wurde die Gelegenheit beim Schopfe gepackt.  Seit dem ist The ICONIST Im App-Storefür 4,99 €/Ausgabe verfügbar, wird quartalsweise erscheinen und ist seit kurzem auch auf englisch erhältlich.

Wer jetzt noch einen genaueren Einblick haben willwas Ihn bei The ICONIST erwartet , em sei ein Besuch der Webseite empfohlen, welche der App übrigens in keinster Weise in Punkto Lifestyle und Trendsetting nachsteht – viel Spass beim Umschaun, wünsch ich :-D

 

The Iconist